SOoo wieder daa!!! Gibt ganz viel neues!

Kurz und knapp

Überleg mal...woher hat deine Mutter die Eier oder das Fleisch das du heute gegessen hast? Frag sie mal...weiß sie woher die Tiere kamen? Weiß sie das, dieses Fleisch höchstwahrscheinlich von Tieren war die ihr ganzes kurzes Leben auf kleinsten Raum leben mussten? Weiß sie, dass sie sich oft zu Tode gequält haben und an schrecklichen wunden litten bevor sie das erste und letzte Mal in ihrem leben gehen mussten, zum schlachten? Dass sie dies oft nicht konnten, aber mussten und deshalb geschlagen oder verstümmelt wurden? Nein? Dann informier sie!

Die Grafik

Zu diesem Thema gibt es 10000 Tiere über die ich berichten könnte, ich werde versuchen immer wieder über eine neue Tierart zu informieren.

Massentierhaltung

In der Massentierhaltung versuchen die "Farmer" so viele Tiere wie möglich für so wenig Geld wie es geht zu halten, d.h. meistens in der Massentierhaltung. Die Tiere dürfen sich nicht bewegen, damit ihre ganze Energie ins Fleisch geht. In den USA werden sie z. B. zusätzlich mit Wachstumshormonen gefüttert, damit sie schneller fett und größer werden und mehr Milch oder Eier produzieren, als die Natur es ursprünglich vorsah. Da sich in der Massentierhaltung sehr gut Krankheiten ausbreiten können, sprüht oder verabreicht man ihnen sehr viele Antibiotika. Dieses geht oft ins Fleisch so essen die Menschen es auch mit und die ist schwer Gesundheitsschädigend.

Hühner

Hier gibt es 2 Gruppen:

Eier


Legehennen werden zu viert in einen 40x45cm Bodenfläche kleinen Käfigen gehalten. Der Kot und das essen werden durch Fließbänder transportiert. Man hält sie im Halbdunkeln und schneidet ihnen die Schnabelspitzen ohne Betäubung ab, sonst würden sie sich tot picken. Durch den Maschendrahtzaun verletzen und verkrüppeln sie sich leider sehr oft. Etwa 4-6 % der deutschen Hennen, die unter diesen Bedingungen gehalten werden, sterben innerhalb von 12 Monaten an Stress oder einer Erkrankung (1), in den USA sind es sogar etwa 20 Prozent. Nach 1-2 Jahren werden sie geschlachtete, da sie aufgrund der hohen Ausbeutung ihres Körpers keine Eier mehr legen können. Normalerweise leben sie 15-20 Jahre! Von den 44 Millionen in Deutschland gehaltenen "Legehennen" werden immer noch etwa 95% in Käfigbatterien gehalten.

Haltungssysteme genau erklärt und in der Gegenüberstellung

Freilandhaltung

Hier hat jedes Huhn einen Auslauf von 4m² pro Henne und einen Stall von 1m² pro 4 Hennen, dort können sie raus und rein gehen wann sie wollen, sich ausreichend bewegen, Eier in ein Nest legen, picken, scharren, baden so wie es ihnen gefällt.

Bodenhaltung


Hier haben die Hennen einen Käfig von 1m² pro 9 Hennen, der Boden muss 1/3 mit Stroh, Torf oder anderen Bedeckungen bedeckt sein, der Rest besteht aus Holzlatten oder Gitterstäben. Da die Tiere nicht raus können ist diese Haltung weniger Tiergerecht als die Freilandhaltung aber immer noch allemal besser als Käfighaltung. Eine Art von Bodenhaltung ist die Voliere, dort sind auf verschiedenen Etagen Sitzstangen, Trinken und Futter angebracht, so das die Hennen Frei zwischen den verschiedenen Etagen wechseln können und fast den ganzen Stall nutzen können. Daher können 18 Tiere pro Quadrat-Bodenmeter gehalten werden.

Käfighaltung


Hier reihen sich Käfig an Käfig in mehreren Etagen und Reihen, in jedem Käfig sind 4-5 Hühner, sonst nur Gitterstäbe, d.h. sie leben ohne Stroh, Nestern oder Sitzstangen. Und haben nicht mal soviel platz wie ein Din-A 4 Blatt. So können die Tiere ihr Artgerechtes verhalten nicht ausleben und leiden unter Stress und anderen Schlimmen dingen (Krankheit, Verletzung...).

Käfighaltung in ausgestatteten Käfigen


Hier hat jede Henne 750 cm² platz. Sie sind n Käfige unterteilt und haben dort zwar Nester, Sitzstangen und einen Platz zum baden. Können dieses aber nicht nutzen da sie sich aufgrund des Platzmangels eh kaum bewegen können. Dies ist die neue angebliche Alternativhaltung zur Legebatterie, an sich keine Schlechte Idee, allerdings sollten die Tiere halt auch Platz haben dafür.

Fleisch

Hier habe ich leider nichts über die anderen Haltungsformen gefunden, werde mich aber weiter informieren und auch nachtragen…wenn jemand Infos hat kann er mir diese gerne zuschicken!

Käfighaltung


Mehr als 40 Millionen "Brathähnchen" werden in Deutschland alljährlich in großen Ställen aufgezogen. Und das ist noch nett formuliert…firmen wie Wiesenhof quälen ihre Tiere bis ins unermessliche. Man manipuliert die Beleuchtung (Tag/Nacht) so, dass sie viel öfters essen. So können sie in einem Alter von 5 Wochen geschlachtet werden. Die meisten Tiere die auf dem Markt landen sind trotz der Antibiotika schwer krank gewesen. Genetische Selektion, die Anwendung findet, um mit der Nachfrage Schritt und die Produktionskosten niedrig halten zu können, verursacht extrem schmerzhafte Gelenks- und Knochenerkrankungen, die Bewegungen fast unmöglich machen. Sie leiden an Wasserentzug, Atemwegserkrankungen, bakteriellen Infektionen, verkrüppelten Beinen, Herzinfarkten und anderen schweren Dingen. Auch das einstreu das am Anfang wirklich oft Stroh ist wird dadurch das es in den ganzen 5 Wochen nicht gewechselt wird schon innerhalb von ca. einer Woche so verdreckt, das die Tiere den Ammoniak Gestank und den matschigen Boden fast ihr ganzes, kurzes Leben ertragen müssen…und das alles nur für ein Stück Fleisch.

Mastkaninchen


Seid BSE Mauen und klauen Seuche und der Vogelseuche werden immer mehr Kaninchen gegessen. Der verbrauch hat sich von 1995-2002 verdoppelt. Es werden jährlich mehr Kaninchen getötet als Schweine und Kühe. Viele Bauern halten Kaninchen nur so nebenbei, aber es gibt immer mehr Haltungsbatterien in denen bis zu 6 Kaninchen pro Drahtkäfig dahinvegetieren, weil sie sich nicht bewegen können leiden sie oft unter verschiedensten Krankheiten und Geschwüren. Sofort nach der Geburt der ersten junge werden die Kaninchendamen(ziben) wieder gedeckt damit sie viele Kaninchen "produzieren". Sie bekommen Babys in einzelnen Käfigen mit Wurfkisten und da sie sich nicht zurückziehen können fressen sie oft ihr Jungen auf. Außerdem leiden sie sehr an Langeweile in der Tragzeit und auch sonst geht es ihnen äußerst schlecht. Sie bekommen oft eine völlig falsche Fütterung und weisen genau wie alle anderen in Massentierhaltungen lebende Tiere Verhaltensstörungen auf. Man kann ihnen helfen, indem man keine Sachen aus diesen Tierquälereien kauft.

Milchkühe und ihre Kälber

Massentierhaltung


Ca. 50% der Milchkühe leben in Massentierhaltung. Rinder bekommen großvolumige Körner und andere "Füllstoffe" (einschließlich Sägemehl) zu fressen. Bis sie ca. 500kg ( ! ) wiegen! Sie werden ohne Betäubung kastriert, enthornt und bei größeren Herden auch gebrandmarkt Auf den Transportern leiden sie unter Angst, Verletzungen, den extremen Temperaturen, unzureichender Futter- und Wasserzufuhr und mangelnder ärztlicher Versorgung. Die Milch die eigentlich für das Kalb ist, wird ihnen geraubt, so das wir sie trinken können. Die Milch der Mutter, die für das Kälbchen gedacht ist, wird ihnen geraubt, damit der Mensch sie trinken kann. Kälber sind ein Nebenprodukt der Milchkühe, diese geben ja nur Milch wenn sie ein Kalb haben, um dies zu säugen. Die männlichen Kälbchen werden ihrer Mutter kurz nach der Geburt (24 stunden) unter Seelischen schmerzten entzogen. Dann werden sie auf Versteigerungen Verkauft. Wenn sie als Kalbsfleisch enden, werden sie mit einem Milchersatz gefüttert, der mit Hormonen angereichert ist und dem Eisen entzogen wurde, denn Blutarmut macht das Fleisch schön weiß und zart. Allerdings werden die Kälbchen davon sehr schwach. Sie brauchen Eisen, deshalb lecken sie die Urin-getränkten Holzlatten und jegliche Metallgegenstände ihrer Box ab. Ihnen wird auch das Wasser entzogen, denn so trinken sie eher große Mengen der fettreichen Flüssignahrung. Im Alter von 16 Wochen oder schon sehr kurz nach der Geburt werden sie dann geschlachtet. Sein vierter Magen wird auch für die Herstellung von Käse verwendet, denn er enthält Lab, ein Enzym, das verwendet wird für die Milchgerinnung, damit daraus Käse entsteht. Man kann Käse auch ohne diese Dinge herstellen, diese Produkte gibt es in Bioläden zu kaufen. Es ist für die Käserei billiger Teile vom Kalb zu nehmen, anstatt Pflanzenstoffe, da Milch-, Leder- und Fleischindustrien leider nicht zu trennen sind. Sie werden in "offenen Ställen" aufgezogen, einer Art "Gefängnis mit minimalen Sicherheitsvorkehrungen". Doch selbst bei dieser Aufzuchtform werden sie oft noch angekettet. Die meisten Tiere jedoch sind für die Aufzucht in winzigen Mastboxen vorgesehen. Diese Boxen sind 80x120cm klein und bestehen aus Holzlatten, hier können sie sich überhaupt nicht bewegen, dies ist aber für die Hersteller sehr gut, da so die Muskeln verkümmern und das Kalb schön zart ist. Oft verletzen sich die Tiere, da sie ständig an ihrer Box schaben.
Oft sind sie dann zu krank um zu laufen. In den USA stirbt z. B. jedes zehnte Kalb bereits während der Mastzeit in der Box. Die weiblichen Kälber werden unerlaubt mit synthetischen Hormonen gefüttert, um ihr Wachstum und ihre Milchleistung zu erhöhen. Und sie bekommen Antibiotika, damit sie in dieser ungesunden, unnatürlichen Umgebung nicht sterben. Sie werden künstlich besamt und nach der Geburt ihrer Kälbchen mehrere Jahre lang gemolken, bis ihre Milchleistung nachlässt. Dann werden sie geschlachtet. Nach 60 Tagen wird eine Kuh neu geschwängert. Ist die Kuh vor dem Kalben noch nicht "trocken" bekommen sie oft ein paar Tage pause. Andere Bauern gönnen ihnen keine Pause, da sie der Ansicht sind es sei Zeitverschwendung. Die Kühe kriegen in ihrem kurzen Leben ca. 3-4 Kinder. Wenn sie schwanger sind wird ihnen die Milch für ihr vorheriges Kalb abgenommen. Kuhvollmilch ist zwar geeignet für die Ernährungsbedürfnisse von Kälbern, die ihr Gewicht in nur 47 Tagen verdoppeln, bei denen vier gesunde Mägen wachsen und die innerhalb eines Jahres 150 Kilogramm wiegen. Menschliche Bebies hingegen benötigen 180 Tage, um ihr Gewicht zu verdoppeln. Kuhmilch enthält etwa dreimal soviel Eiweiß wie Muttermilch und fast 50 Prozent mehr Fett. Es ist auch nicht natürlich Milch zu trinken, welche Spezies trinkt schon noch nach dem Babyalter Milch? Der Arzt John A. McDougall, bezeichnet Milchprodukte als "flüssiges Fleisch", da ihre Nährwerte sich sosehr ähneln. Nahrungsmittel mit einem hohen Protein-Anteil wie beispielsweise Fleisch, Eier oder Milchprodukte, waschen Calcium aus dem Körper, wenn überschüssiges Protein von der Leber verarbeitet wird und durch die Nieren wandert, was die Nieren stärker arbeiten lässt und einen Mineralstoffverlust wie z.B. den von Calcium verursacht. Milchprodukte sind auch der Hauptgrund für Lebensmittelallergien und wurden bereits in Zusammenhang gebracht mit kongestiver Herzinsuffizienz, Tetanie bei Neugeborenen, Vergrößerung der Mandeln, ulzeröse Kolitis, Hodgkin- Krankheit und Probleme des Atmungssystems, der Haut, des Magen-Darm-Traktes sowie Verhaltens- Probleme. Sie verletzen sich oft an den Melkmaschinen. Durch diese Verletzungen kann sehr leicht Mastitis ausbrechen, eine bakterielle Erkrankung, die sich sehr schnell unter solchen Umständen verbreitet. diese Krankheit verschlechtert auch die Milch. Manchmal bekommnen die Kühe durch die Melkmaschinen leicht Elektroschocks. Beides kann zum tot führen. Trotzdem benutzt man diese Maschinen weiter, da sie Arbeitskräfte ersparen. Die Zahl der Kühe, die für die Milchproduktion aufgezogen werden ist zwar von 22 Millionen im Jahr 1950 auf 10,8 Millionen im Jahr 1980 gesunken, jedoch ist die produzierte Milchmenge von 54 Milliarden Kilogramm auf knapp 60 Milliarden gestiegen.

Tierfabriken


Hier sieht man, dass die "moderne" Kuh fast doppelt so viel Milch geben muss wie eine Kuh aus den 50ern. Um 23 Liter Milch täglich zu liefern, brauchen Kühe mehr als 38 Kilogramm Futter (einschließlich Getreide, Heu und Silofutter - Mais, Sorghum, Gras und Hülsenfrüchte) plus 170 Liter Wasser täglich. Die "modernen" Kühe leben ca. 4-5 Jahre in der Massentierhaltung, unter normalen umständen würden sie 20-25 Jahre auf der Erde sein. Nachdem sie gestorben sind, werden oft Hamburger aus ihnen gemacht. Damit sie immer Milch geben pflanzt man ihnen künstliche Samen ein. So bleiben sie fast ihr ganzes leben schwanger. Bauern benutzen außerdem noch folgende Medikamente: BGH, einem Rinder- Wachstumshormon, Prostaglandin, damit die Kuh deckfähig wird, wann immer der Bauer es wünscht, Antibiotika und selbst Tranquilizer, um die Produktivität und das Verhalten der Kuh zu beeinflussen. BGH ist an 11.000 Kühen getestet und vervielfacht die Milchproduktion um ca. 20% dann wird der Euter so schwer, dass er am Boden schleift. Manchmal treten die Kühe aus versehen auf ihren Euter, dieser verletzt sich dann meist und so kann auch hier Mastitis entstehen. Aufgrund des Drucks, der von Tierrechtsgruppen, vom Verbraucherschutz, von kleinen Bauernhöfen und Umweltinteressengruppen ausgeht, haben fünf der größten Supermarktketten in den USA BGH-Verseuchte Produkte aus ihren Läden verbannt. Durch BGH wird das Gewicht der Kuh auch viel extremer, so verschlimmert sich das hinken, das 25% der Kühe haben. Der Zementboden und die kalorienreiche Nahrung lässt die Tiere auch oft hinken.

In seinem kurzen Leben sieht das Kälbchen niemals Tageslicht und berührt niemals den Erdboden. Es sieht und schmeckt niemals Gras. Sein blutarmer Körper sehnt sich nach ordentlichem Futter. Seine Muskeln lechzen nach Freiheit und Bewegung. Es sehnt sich nach mütterlicher Liebe. Stattdessen wird es in Dunkelheit gehalten, außer zwei- bis dreimal täglich, wenn es für die Dauer von 20 Minuten gefüttert wird. Die Kälbchen haben kein Verbrechen begangen.

Letzte Fahrt: Durstige Rinder werden getränkt

Schweine


90% aller Schweine werden irgendwann in ihrem Leben in zu kleinen Boxen gehalten. 70% sogar ihr ganzes Leben. Säue müssen immer säugen oder sie sind schwanger. Wenn man sie zu vielen in einer zu kleinen Box hält werden die sonst so lieben Schweine zu Kannibalen. Oder wenn man sie allein in einer zu kleinen Box hält entwickeln sie ein neurotisches Verhalten. In den Jahren 1993 bis 1995 verloren Deutsche Schweinezüchter 2 Milliarden DM. Etwa 30 Prozent aller Schweineprodukte in den USA sind mit Toxoplasmose verseucht.

Bei der Schlachtung werden alle Tiere kopfüber aufgehängt und ihnen wird meist bei noch vollem Bewusstsein die ´Kehle durchtrennt.

Bio


Hier unterscheidet sich einiges von der Massentierhaltung, ob dies trotzdem ethisch vertretbar ist, ist eine ganz andere Frage.


Die Milchkühe leben oft in kleineren Herden auf Bauernhöfen, sie haben ihre Namen, werden regelmäßig gemolken und scheinen auf den ersten Blick richtig glücklich, sie leben besser als ihre Kollegen aus der Massentierhaltung das ist keine Frage, allerdings sollte man sich mal ihr Leben hinter den Kulissen anschauen…sie haben einen großen Stall und keine kleinen Boxen, allerdings ist es oft so das dieser Heruntergekommen und verschmutzt ist und dort leben die Tiere nachts und im Winter. Ihre Kälber werden den Tieren noch nicht so früh entzogen und auch sie können etwas von der Muttermilch haben. Und genau hier entsteht wieder ein Problem, Normalerweise hat eine Kuh soviel Milch, dass sie ein Kalb und vllt auch zwei damit versorgen kann, doch unsere Hochgezüchteten „Maschinen“ haben derart gewaltige Milchspeicher, das sich ihre Euter oft entzünden oder dass es sogar durch die Schwere Last zu Gelenk- und Knochenproblemen führen kann. Auch die Schlachtung der einzelnen Tiere findet unter besseren Umständen statt, entweder die Tiere werden in der Hofeigenen Schlachterei getötet, wobei sich ein Schlachter allein um eine Kuh kümmert und es wird auch nicht täglich eine Kuh geschlachtet. Oder aber die Tiere werden in kleineren, einzel- oder doppel- Transportern in eine nahe liegende Schlachterei gebracht, wo ähnliches abläuft. Man kann allerdings trotz allem nicht verschweigen das die Kuh angst hatte am ende ihres Lebens, denn sie kennt die neue Umgebung der Schlachterei nicht und auch spürt das Tier die Laune der Menschen.


Fazit: Wo Bio drauf steht ist nicht immer Bio drin, deshalb empfehle ich mich entweder vor Ort über die Tierhaltung zu informieren oder den Betreiber selbst anschrieben, hier sollte man allerdings lernen zwischen den Zeilen zu lesen, da die Firmen ihre Missstände selten offen freilegen. Und dann sollte man sich überlegen ob es für jemanden ethisch vertretbar ist das Tier dann zu essen bzw dessen Milch zu trinken.

Hier ein paar Fakten:

TIERTRANSPORTE Fakt ist ...


... dass 250 Millionen Tiere jährlich in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und anderen Ländern Europas unter erbärmlichsten und brutalsten Bedingungen transportiert werden

... dass die Durchnittsdauer eines Transports 48 Stunden beträgt, in den meisten Fällen aber um Tage überschritten wird (Schiffstransporte in den Nahen Osten dauern auch schon mal vier Wochen)

... dass jedes zehnte Tier (über 25 Millionen im Jahr!) dabei elendig krepiert

... dass die "finanziellen Verluste" durch das Tiersterben bereits im Kaufpreis einkalkuliert sind

... dass der Transport von Tieren ein Milliardengeschäft ist

... dass die Europäische Union, also auch wir, diese Holocaust-Transporte massiv unterstützen (pro Rind gibt’s bis zu 1000 Euro, für Zuchttiere noch mehr)

... der Subventionsbetrug blüht, d. h. , es wird immer öfter doppelt kassiert. Die Tiere werden exportiert, umdeklariert, wieder importiert – und dann ein zweites Mal exportiert, um dann ein zweites Mal die EU-Förderungen einzusacken

MASSENTIERHALTUNG Fakt ist ......dass Massentierhaltung kalkuliertes Massensterben bedeutet. Sind zu viele Tiere da, sinkt der Preis und die Tiere werden getötet. Für den Massenmord zahlt die EU Prämien (so wird für jedes Kalb, das vor seinem 20. Lebenstag geschlachtet wird, 230 Mark gezahlt -"Herodes"-Prämie).

...dass nach einer Untersuchung Berliner Wissenschaftler jedes Jahr über 250 Millionen Tiere wegen "unsachgemäßer Haltung" sterben. Die meisten dieser Tiere landen auf Müllkippen oder werden zu Tierfutter verarbeitet

...dass sich oft 20 bis 30 Hühner auf nur einem Quadratmeter drängen: So genannte Bodenhaltung.

...dass jedes Jahr mehr als 30 Millionen Hühner in Legebatterien bereits während der nur 15monatigen Legeperiode sterben.

...dass bei der Schweinezucht bis zu 5000 Tiere so dicht eingepfercht werden, daß die Tiere sich nicht mehr bewegen können.

...dass diese grausame Enge gewollt ist. Denn je weniger sich die Schweine bewegen können, desto schneller setzen sie Fleisch an. Pro Tag nehmen sie so bis zu einem dreiviertel Kilo zu

Sonstiges:

Wie kann man helfen:

Man sollte die Gesetzgebung unterstützen, die alle arten von Massentierhaltung ablehnt, indem man z.B.: Produkte von Tieren die in Massentierhaltung leben nicht kauft, oder Leserbriefe schreibt, Unterschriftenlisten, etc

Sprich die Geschäftsführer von Restaurants auf das Thema Kalbfleisch an, berichte ihnen von den Grausamkeiten.

Fordere den Gesetzgeber auf, Gesetze zu unterstützen, die die Verwendung der Mastboxen für die Aufzucht der Kälbchen verbieten.

Esse kein Fleisch von Mc Donalds oder von anderen billigen fast Food ketten (auch Döner), denn dort haben die Tiere es 100% am aller schlimmsten.

Das Beste ist allerdings, wenn man auf jeglichen Fleischverzehr und vllt sogar au Milch und Eier verzichtet, denn so kann man am aller meisten erreichen.

Die Grafik

NEUES!

 

Vegetarische Jugend (veju) gegründet

Nach dem 38. Welt-Vegetarier-Kongress im Sommer 2008 kam es am 20.12 zur Gründung des neuen Jugendverbandes, der sich an den Vegetarier-Veband Vebu Deutschland knüpft. Zum Ziel diesem Jahres hat sich der Bundesvorstand, bestehend aus vier Personen, gemacht im Herbst diesen Jahres einen vegetarischen Jugendkongress abzuhalten.

Legehennenhaltung zum Jahreswechsel: Alter Käfig weg, neuer Käfig da

20.12.08

Zu Beginn diesen Jahres wird nun die neue Haltungsform der Kleingruppenkäfige die alten Käfigsysteme ablösen. Dies bringt jedoch viel zu wenige Vorteile für die Hühner mit sich. Sie haben statt 550cm² Lebensraum nun gerade mal 800cm² (ca. die Fläche eines Aktendeckels) und können die einzelnen Möglichkeiten aufgrund des Platzmangels nicht nutzen

Kaiser´s Tengelmann, tegut, ALDI-Süd und ALDI-Nord, LIDL, KAUFLAND, EDEKA, Norma und famila haben dieser Tierquälerei abgesagt und verkaufen von nun an nur noch Eier mit der Deklaration 0, 1 und 2.

Aktuelle Filmaufnahmen: Deutscher Tierschutzbund kritisiert Missstände in deutschen Schlachthöfen

10.12.08

Obwohl sich einige Zustände in den Mastbetrieben verbessert haben sterben immer noch einige Tiere ohne ausreichende Betäubung. Laut des deutschen Tierschutzbundes werden Jährlich schätzungsweise 500000 Schweine in das Brühbad getaucht ohne vollkommen tod zu sein.

Die Politik sollte sich hier mehr engagieren. So wurde zwar begrüßenswerter Weise ein EU weites Gesetz verabschiedet, dies liege jedoch oft immer noch unter Tierwürdigen Standards.

Animals Angels: Tierschutzorganisation gegen Tiertransporte

Wer ist Animals’ Angels e.V.?
Animals’ Angels e.V. ist ein international engagierter, als gemeinnützig anerkannter Tierschutzverein, der 1998 von den Theologen Christa und Michael Blanke gegründet wurde. Die Idee Christa Blankes war es, das Leiden der Tiere sichtbar zu machen und Solidarität zu zeigen. Dort hinsehen, wo andere wegsehen!
Die Arbeit des Vereins konzentriert sich auf ein Thema: Die Abschaffung von Langzeittransporten für „Nutz“- und „Schlacht“tiere. Auf diesem Gebiet sind die Animals’ Angels die Experten in Europa. Seit April 2005 ist der Verein als einzige eigenständige Tierschutzorganisation offizielles Mitglied der EU-Beratungsgruppe für Pflanzen- und Tiergesundheit. Die Professionalität der Teams hat dem Verein außerdem großen Respekt bei Veterinären, der Polizei und sogar den Fahrern der Tiertransporte und ihrer Spediteure eingebracht.

Die Teams sind aktiv in Deutschland, Holland, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Griechenland, Polen, Slowenien, Kanada, USA und Australien. Überall wird großen Wert auf die Zusammenarbeit mit Behörden, öffentlichen Einrichtungen und Ministerien gelegt. Animals’ Angels e.V. unterhält enge Kontakte zu vielen internationalen Tierschutzorganisationen und ist Mitglied der World Society for the Protection of Animals (WSPA).
Die Mitarbeiter von Animals’ Angels e.V. handeln immer nach dem Motto "Wir sind bei den Tieren".

Pferdeschutzhof Köln

http://www.pferdeschutzhof.info/index.htm

18.09.08 Schlachthöfe in der EU
Ein Entwurf für eine „Verordnung des Rates über den Schutz von Tieren zum Zeitpunkt der Tötung“ wurde von der Europäischen Union erarbeitet, nun können viele Missstände beseitigt werden, die in der EU aufgrund von Ignoranz und mangelnden Kontrollen teils unerträglich sind. Dadurch, dass jedes große Unternehmen einen Tierschutzbeauftragten unterhalten muss wird der Tierschutz nicht mehr unterm Tisch gekehrt, auch das Personal wird fachkenntlich geschult werden.
Einige Punkte sind allerdings noch zu bemängeln, zum einen ist der Tierschutzbeauftragte nicht unabhängig von den Unternehmen eingestellt, hier könnte es somit schnell zu unzureichenden Kontrollen führen. Zum anderen dürfen Kleintiere für den Eigenverbrauch wie auch Tiere zum kulturellen Zwecke oder bei Sportveranstaltungen immer noch geschlachtet werden wie sie wollen. Des Weiteren geht das Gesetz nicht auf die Fischproduktion ein.
Diese Mängel tragen dazu bei, dass noch keine Nachhaltigkeit im Tierschutz erreicht werden kann.
Nun gilt es den Entwurf so Tierschutzgerecht wie möglich durchzusetzen.

7.10.2008
Ungarn setzt sich gegen ein Verbot der Stopfleberproduktion
Viele Supermarktketten verkaufen billiges Fleisch der Stopfleberproduktion, das von ungarischen Produzenten oft falsch gekennzeichnet ist. Anders als Polen, die diese grausame Haltung verboten haben stellt sich ungarn quer. Sie sagten Verhandlungen mit dem internationalen Tierschutzbund VIER PFOTEN kurzerhand ab und versuchten per Gesetz sich der Produktion, die dem Land viel Gewinn bringt, zu rechtfertigen. Dieses billige, qualitätsarme Fleisch sollte auf dem heutigen Markt verboten werden.


1.8.09
Welt-Vegetarier-Kongress
Auf dem Welt-Vegetarier-Kongress 2008 fordert Barbara Rütting, Abgeordnete von Bündnis90/DIE GRÜNEN im bayerischen Landtag sowie engagierte Tierschützerin, den Französischen Präsidenten Sakozy auf sein Vorhaben die französische Küche mit all seinen Stopfleberrezepten und den anderen Tierleid bringendem Essen als Weltnaturerbe zu erheben zu unterlassen. Des weiteren solle er den Stierkampf verbieten.
Der 38. Welt-Vegetarier-Kongress wurde von der VEBU zusammen mit der Europäischen Vegetarier Union und der Internationalen Vegetarier Union veranstaltet und behandelte alle Aspekte des "fleischlos glücklichen" Lebensstils in rund 100 Vorträgen, Workshops und Diskussionsveranstaltungen.

Hähnchenmastanlage nahe Erftstadt geplant
In Müddersheim nahe Erftstadt soll eine Hähnchenmastanlage mit 160000 Hähnchen errichtet werden. Das hieß es würden 1-1,4 Mio. Tiere im Jahr geschlachtet werden. Wie auch in allen anderen sind hier 28 Hähnchen per Quadratmeter erlaubt, die 5-6 Wochen gezüchtet werden.
Eine Bürgerinitiative und Tierschutzorganisationen stellen sich gegen den geplanten Bau, doch der Investor der Baron von Geyr hält standhaft an seinem Vorhaben fest.
Sie können einen Bürgereinwand, Leserbriefe an die Medien, einen Brief an den Freiherr Antonius von Geyr (Forsthaus Müddersheim 52391 Vettweiß Tel.: 02424 7032) schreiben. Weitere Infos auf der Seite http://www.bmuv.de/.

13.06.08
Widerstand gegen Massenschlachtung in Weißenfels
In Weißenfels soll eine Schlachtanlage für Schweine auf bis zu 20000 Schweinen am Tag vergrößert werden. Dagegen Protestiert der Deutsche Tierschutzbund, da diese Anlage nur auf Profit aus ist und überhaupt nicht Ethisch handele.

Am 8. August werden die Olympischen Spiele in Peking eröffnet, und die ganze Welt blickt auf China.
Angesichts der Olympischen Spiele in China sollten auch die negativen Seiten des Landes durchleuchtet werden. Was viele nicht wissen ist das China der größte Erzeuger von Kaninchenfleisch und Pelztieren (gerade Hunden und Katzen) ist. Außerdem produzieren sie die hälfte der weltweiten Eier und des Schweinefleisches und dies oft unter schrecklichen Bedingungen. Da in China keine Tierschutzstandards herrschen, der Wohlstand aber immer größer wird und westliche Konzerne ihre Praktiken nun auch nach China bringen wird immer mehr zu immer schrecklicheren Konditionen produziert und der Ethikgedanke ist längst noch nicht so weit vorgeschritten wie bei uns. Außerdem werden auch vor allem viele Pelzprodukte aus China an die westlichen Märkte exportiert.

 

24.06.08
Ferkelkastration ohne Betäubung: EU plant das Verbot für alle Biobetriebe
Die Ferkelkastration- hier werden männliche Ferkel zur Vorbeugung gegen den Ebergeruch ohne Betäubung kastriert. Ein Verfahren das oft sehr schmerzvoll ist. Nun gibt es allerdings genug Alternativen, sodass auch die Europäische Kommission über ein Verbot berät. Auf der Seite www.ferkelprotest.de kann man bei einer Unterschriftensammel-Aktion mitmachen, außerdem kann man beim deutschen Tierschutzbund Filmmaterial anfordern:
presse@tierschutzbund.de oder Tel. 0228-60496-24

23.05.08
Deutscher Tierschutzbund begrüßt Unterstützung artgerechter Weidehaltung von Kühen
In Bayern ist nun eine Förderung der Weidehaltung von Milchkühen angesetzt worden. Dies ist sehr zu begrüßen, da es nun für die Landwirte lukrativ ist ihre Tiere auch draußen halten zu können. Andere Bundesländer sollten von Bayern lernen, außerdem sei eine Förderung zur Umgestaltung Tierquälerischer Betriebe wünschenswert, da es bei vielen Betrieben oft am Geld liegt, welches es unmöglich macht die Tiere artgerecht zu halten.

Hamburg/Berlin 03.06.2008 - Tierschutz-TÜV’, ein Prüf- und Zulassungsverfahren für serienmäßig hergestellte Haltungssysteme
Bislang waren es die Tiere die sich ihren Haltungsbedingungen anpassen mussten, oft mit Qual und Verstümmelung, doch dank des Tierschutz TÜVs sollen von nun an die Haltungsbedingungen den Artgerechten Bedürfnissen der Tiere angepasst und somit auch kontrollierbar sein. Dies würde es dem Tierschutz einfacher machen artgerechte Haltung umzusetzen, bislang setzen sich jedoch hauptsächlich die Bauernverbände gegen diese Regelung, da diese nicht mehr nur noch an der Wirtschaft interessiert ist sondern auch Ethische Standards enthält. Trotzdem ist es in der heutigen Zeit wichtig Leben als wichtiger als Geld anzusehen.

 

Agrarminister Seehofer blockiert zulasten von Milchbauern stärkere Förderung umweltschonender Landwirtschaft
Seehofer wird aufgefordert einer Argarsubvention für kleine umweltfreundliche Bauernhöfe nicht mehr im Wege zu stehen, es kann nicht sein, dass Großbetriebe die nur 1,5 Prozent der Betriebe in Deutschland ausmachen 30 Prozent der Direktbeihilfen kassieren. Außerdem solle die Milchproduktion mehr dem Bedarf innerhalb der EU angepasst werden um eine Überproduktion zu vermeiden.

 

Peking streicht Hundefleisch von der Speisekarte
11.07.08,
Peking will für die Zeit der Olympischen Spiele Hundefleisch von den Speisekarten der Stadt verbannen. Nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua haben die Behörden den 112 offiziellen Restaurants für die Olympischen Spiele verboten, Hundefleisch anzubieten.

Änderung des Gesetzes zum Schutz der Mastschweine in Österreich notwendig
Wie ein Bericht aus einem Mastbetrieb zeigt in dem die Tiere auf 12 cm breiten Spalten zum abfließen von Kot stehen und keine Hilfe bei der Abferkelung betrieben wird sodass viele Ferkel sterben ist das heutige Gesetz viel zu undurchlässig. Ein Konzern muss nur alle 100 Jahre kontrolliert werden und auch die kleinen Boxen in denen Schweine eigentlich ihr ganzes Leben lang zum Abferkeln gehalten werden, werden als Tierschutzmaßnahme bezeichnet. Sie sollen Verletzungsgefahr verhindern, na ja wenn ein Tier sich nie bewegen kann, kann es sich wohl auch nicht verletzen. Dadurch das das Tierschutzgesetz aus Kompromissen besteht, da die Massentierhaltungsbranche auch noch was zu sagen hatte, fällt dies natürlich recht dürftig aus. Trotzdem ist es an der Zeit etwas zu verändern, denn im Gesetz steht auch geschrieben das man jedem Verletzten Tier Hilfe leisten muss.

Niedersachsen will Legehennen enger zusammensperren
Obwohl laut der neuen Gruppenhaltung Tieren von bis zu 2 kg ein Raum mit 800cm² und Tieren über 2kg 900cm² plus ein Nest für 10 Hühner zusteht will Niedersachsen nun einen Erlass aussetzen, bei dem das Nest zu der cm² Zahl dazu gerechnet werden soll. Somit hätten die Tiere die es eh schon viel zu klein haben einen noch kleineren Stall und den Nutztierhaltern würde eine Gesetzeshilfe zur falschen Haltung gegeben werden. Viele Tierschutzvereine haben gegen dieses Vorhaben demonstriert, bleibt abzuwarten ob es auch so kommt.

Unechtes Fleisch-eine Lösung?
Da die Massentierhaltung bis zu 90 % des pflanzlichen Proteins verbraucht, Umweltschädigend und schlecht für die Tiere ist wird zurzeit an einem Verfahren gearbeitet, das Fleischzellen künstlich wachsen lässt. Obwohl diese noch nicht weit genug entwickelt sind kann es sein das es mal möglich ist den Weltweiten Fleischverbrauch mit dieser Methode zu kontrollieren.

Kampagne Stopfleberindustrie zeigt Erfolg
Hamburg, 16.04.2008 - VIER PFOTEN hat im Herbst 2007 durch DNA-Analysen aufgedeckt, dass Enten- und Gänsefleisch falsch deklariert wurde und zum größten Teil aus der grausamen Stopfmast stammte. Die Supermarktkette Kaufland hat inzwischen ebenfalls Unklarheiten bei der Herkunft ungarischer Ententeile bestätigt und aus diesen Gründen alle ungarischen Ententeile aus dem Sortiment genommen. Auch alle anderen Supermarktketten sind dazu aufgefordert kein Gänse und Entenfleisch mehr aus Ungarn oder Frankreich zu kaufen.

Stärkere Förderung vom Kauf von Bio-Eiern gefordert
Der Kauf von Käfigeiern ist seit den letzten 3 Jahren um 14 Prozent gesunken. Allerdings werden diese weiterhin in schon bestehenden Produkten verkauft, versteckt sozusagen. Da die Nachfrage nach Bio Eiern also steigt und viele schon überwiegend aus den Nachbarländern importiert werden, liegt es nun auch an der Politik und gerade an Horst Seehofer diese Welle zu unterstützen. Dies tut er allerdings keinesfalls in dem er die nicht artgerechte Käfighaltung wieder zulässt bzw nur ein wenig umschreibt.

Größer, billiger, Schnitzel
In einem Maßenbetrieb sieht alles ähnlich aus wie bei einem normalen Kleinbauern, nur das alles viel größer und gleichzeitig für das einzelne Schwein kleiner ausfällt. Die Tiere werden Computergesteuert gefüttert und die Gülle die entsteht (bei einer Mastanlage mit 65000 Schweinen ca 60000 Kubikmeter Gülle/Jahr) wird zu Biostrom verwertet welcher ca eine Milionen Euro/Jahr bringt.Über die definition von Bio lässt sich hier aber streiten. In einem Betrieb mit ca 65000 Schweinen werden wöchentlich 150 Tonnen Schweinefleisch produziert. Und da die Nachfrage nach billigen Schnitzel nicht mehr anders bewälltigt werden kann müssen all die kleinen Bauern aufgeben und großen riesenmästern weichen. Doch in den USA geht das ganze ganz anders zu. Hier gibt es Mastanlagen mit ca. 240000 Tieren und auch in der Werbung wird nichtmehr mit glücklichen Schweinen geworben. Hier ist es für den Verbraucher oft schwer sich vorzustellen, dass hinter dem Stück Fleisch auch mal ein Tier steckte. In Deutschland wird ein Ferkel nach 21 Tagen von seiner Mutter getrennt in den USA schon 4 Tage früher. Da Deutschland bei diesem Wettbewerb allerdings nicht mithalten kann haben diese sich ein Konzept ausgedacht, welches eher mit Biofleisch auf den Markt gehen will als mit Massentieren.

Verbrauchertäuschung auf Kosten der Tiere!
Oft findet man Fleisch vom Geflügel, welches als zweites Standbein neben der Leber von den Stopfleberproduzenten verkauft wird in den Supermärkten. Es ist ratsam innerdeutsches Biogeflügel zu kaufen, da die Stopfleberproduktion in Deutschland verboten ist.

Verbot der Käfigbatterien bleibt
9.Januar 2008, Brüssel/Hamburg

Der Bundesrat hat den Antrag der Produzenten, das Verbot der Käfige der Batteriehaltung auf 2020 anstatt 2012 zu verschieben abgelehnt. Obwohl die Produzenten wirtschaftliche Argumente genannt haben ging der Tierschutz und die Gesundheit der Tiere voraus. Immer mehr Bürger sind bereit mehr Geld für bessere Haltungssysteme auszugeben. Die Alternativkäfige sind zwar besser, jedoch kann die Henne sich auch dort nicht vernünftig ausstrecken. Freiland und Bio-Eier sollte man verstärkt kaufen.

27.11.07
Deutscher Tierschutzbund: Es gibt Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration
Jedes Jahr kastriert man in Deutschland ca. 22 Millionen Ferkel ohne Betäubung um dem Ebergeruch der das Fleisch verändern soll vorzubeugen. Es ist dringend notwendig, dass endlich Alternativverfahren wie die Impfung gegen den Geruch oder die Kastration unter Schmerzbehandlung zum Einsatz kommen. In der Schweiz ist es ab 2009 verboten, Deutschland sollte dies auch tun.

28. Februar 2008
Obwohl seid Sommer 2007 ein neues Tiertransportgesetz gilt werden die Tiere oft Tageland unter schlechten Bedinungen durch die ganze EU gekarrt. Außerdem gibt es immer noch zu wenig spezielle Kontrollen für diese Transporte. Daher vordern Tierschützer das Einsetzen von geregelten Kontrolleuren in ganz Europa damit das Thema Tiertransport endlich ernst genommen wird.


Genbank für Klonfleisch und -milch

Da es in den USA für die Produktion von Fleisch und Milch auch Klonkühe gibt vordern viele Amerikaner nun die Kennzeichnung der Tiere, diese soll durch eine Gendatenbank ermöglicht werden mit welcher man am Lebensmittel rausfinden könne ob es von geklonten Tieren stammt. In Deutschland ist die Klonerei von Tieren aus Tierschutz und Nutzzwecken Sinnlos.

Kleingruppenhaltung

Hier leben 60 Tiere in einer Käfighöhe von 50-60 cm, sie sind so zusammengepfercht, dass sie die angepriesenen Möglichkeiten (das Nest, welches aus gummiertem Gitterboden oder aus einer Plastikmatte hinter einem Plastikvorhang besteht, die Sitzstange die die Hühner eher behindert als ihnen hilft und der Einstreubereich, der nur ein kleines Stück Kunststoff ist) nicht nutzen können. Somit besteht kaum ein Unterschied zur Käfighaltung, VIER PFOTEN kritisiert nun, dass diese Haltung eine Verbrauchertäuschung ist und von der nun schlecht zu vermarkten Käfighaltung ablenken will. Auch die Supermarktketten sollten Tierliebe zeigen und die Eier gar nicht erst anbieten.

Wegen Überfischung geschlossen
17.12.2007

Es ist nicht richtig, dass die Fischereiminister, die dem wirtschaftlichem Interesse Nachgehen die Fangquoten bestimmen, da diese oft viel zu hoch gesetzt werden. Arten sterben somit aus und das natürliche Gleichgewicht geht zu Grunde. An sich sollte der Umweltminister diese Quote legen und Meeresschutzgebiete eingeführt werden.

Japanische Walfänger in der Antarktis aufgespürt
12.01.2008

Das Greenpeace-Schiff Esperanza hat in der Nacht auf Samstag die japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer gesichtet und verfolgt sie. Die Umweltschützer, darunter eine Hamburgerin, werden versuchen, Wale vor den japanischen Harpunen zu retten. Die japanische Flotte besteht aus sechs Schiffen, zwei Sichtungs- und drei Fangschiffen sowie einem Fabrikschiff. Die Walfänger befinden sich bereits seit Dezember im Südpolarmeer. Neben 935 Minkewalen stehen auch 50 der gefährdeten Finnwale auf der Abschussliste. Mit Hochdruckpumpen wollen sie den Walfängern die Jagd auf die Tiere erschweren, die unter dem Vorwand der wissenschaft getötet werden um dann als Fleisch in Japan verkauft werden. Doch auch 2/3 der Japaner lehnen den Walfang ab.

Zubereitung von Stopfleber auf VOX

In Deutschland zur Herstellung verboten, zum Import allerdings nicht ist die Stopfleber eine schreckliche Tierqual und sollte nicht gekauft werden. In den perfekten Promi Dinner wurde im Juli 2007 diese Zubereitung gezeigt, auch VOX hat diese Folge trotz Protest ausgestrahlt. Die Tiere leben in winzigen Käfigen in denen sie sich noch nicht einmal umdrehen können. Dann wird ihnen mittel Druckluft innerhalb von ein paar Sekunden ca. 800 Gramm Futterbrei in den Bauch gepumpt. Dies führt zu einer Überfettung der Leber die am Ende 1000 Gramm anstatt 70 wiegt. Auch die Tiere kriegen am Ende ihrer Mast kaum noch Luft. Dieses schreckliche Mal ist generell zu boykottieren.

VEBU-Pressemeldung 30.11.2007
Vegan total normal - Deutsche essen
sehr oft vegan - ohne es zu wissen ...
Ohne dass der Normalverbraucher es bemerkt isst jeder Mensch einige Malzeiten Vegan. Hier geht es von den Pizzabrötchen über den Salat zu den Nudeln mit Tomatensauce. Immer mehr gerade junge Menschen entscheiden sich Vegan zu leben und auch immer mehr vegane Produkte kommen auf den Markt. Die informative 14-seitige Broschüre „100% VEGAN“, Leitfaden für eine gesunde, rein pflanzliche Ernährung, ist für 50 Cent über www.vebushop.de bestellbar.

Fleischkonsum auf dem niedrigsten Stand seit fast 20 Jahren!

Studien zeigen, dass der Jährliche Fleischkonsum auf die letzten 20 Jahre zurückblickend um 15% geschrumpft sei. 1988 wurden 70kg/Person im Jahr verbraucht, 2006 nur 59kg. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach vegetarischen Produkten gewachsen.

Fleischkonsum erhöht
Es wurde herausgefunden, dass der Jahresverbrauch an Fleisch drastisch gestiegen ist, die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 33 kg Pro Jahr allerdings werden 80 kg (15kg mehr als im Vorjahr) in den Industrieländern und 29 kg in den Entwicklungsländern verbraucht. Diese Menge ist erstens nicht gesund und schadet 2. dem Klima immens. Die Fleischproduktion wird immer mehr Industrialisiert sodass bis 2050 von einer Verdopplung auszugehen muss. Dies muss dringend verändert werden und wir als Verbraucher müssen gerade in diesem Gebiet am meisten tun.

18.01.08
Trotz EU-Verbots werden noch immer Kälber in Anbindung gehalten
Kälber brauchen Artgenossen und Platz zum Toben und Spielen. In der eigentlich schon verbotenen Anbindehaltung können sie aber außer liegen und stehen nichts anderes tun. Gerade in Bayern (wo Seehofer versucht ein Ausnahmegesetz durchzubringen) werden immer noch viele Tiere so gehalten. Es wird einfach zu wenig kontrolliert und zu milde Strafen verteilt. Dies muss verändert werden. Der Verbraucher sollte darauf achten Bioprodukte wie die von NEULAND e.V. (
www.neuland-fleisch.de) zu kaufen.

15.01.08
Deutscher Tierschutzbund kritisiert EU-Bericht zum Klonen von Fleisch- und Milchtieren
Am Wochenende wurde der Berichtsentwurf zum Klonen von Fleisch- und Milchtieren für die Fachwelt aber nicht für die Bürger freigegeben. So sollte Kritik etc unterbunden werden. 95-99,5% alles geklonten Tiere sterben schon im Mutterleib oder kurz nach der Geburt und es liegen keine Langzeitstudien (zB wie alt die Klone werden) zur Hand. Außerdem kann niemand sagen ob die Klone an schmerzen leiden etc. Man setzt embryonen künstlich zusammen und pflanzt sie dann dem Muttertier ein. Obwohl die Europäische Lebensmittelbehörde beteuert alles liege "innerhalb normaler Parameter" ist und bleibt Klonen unsinniges Tierleid

22.10.07
Irreführende Werbung: Toleriert Molkerei Weihenstephan Tierqual?
Viele kennen die Werbungen von Weihenstephan mit den glücklichen Weidekühen und den Menschen die über die grünen Felder hüpfen doch in Wirklichkeit ist anderes der Fall. Viele Zulieferanten Weihenstephans haben katastrophale Bedingungen: die Tiere werden in Anbindehaltung gehalten und die Kälber haben noch Nichtmahls Einstreu sodass sie auf Lattenrost stehen müssen. Als der Deutsche Tierschutzbund sie somit wegen „irreführender Werbung“ anklagte wollten sie zuerst ein Gespräch in absoluter Vertraulichkeit, doch als der Deutsche Tierschutzbund das ablehnt gibt die Molkerei an, dass sie sich nie auf ihre Anfragen hin gemeldet haben.

26.09.07
Täuschen Bahlsen und Co bewusst Verbraucher?
In Antwortbriefen auf Protestschreiben hin war Bahlsens Antwort u.a.: sie würden „Käfigeier aus hygienischen und qualitativen Gründen verwenden“. In vielen Untersuchungen wurde aber gezeigt das die Salmonellen Gefahr bei Käfigeiern ungleich höher ist als bei all den anderen. Verpoorten telt mit „nur frische Eier der Güteklasse A“ zu verwenden. Die Güteklasse A hat aber nichts mit der Haltungsform zu tun. Coppenrath und Wiese: „die klassische Käfighaltung sei durch die tierschutzgerechte Kleingruppenhaltung ersetzt worden und Deutschland nimmt damit eine führende Rolle im Tierschutz ein“. Allerdings ist schon lange herausgekommen, dass diese Kleingruppenhaltung nur eine bessere Bezeichnung für fast die gleichen Zustände wie bei der Käfighaltung ist.
Etwa 40% der Eier die hier produziert werden, werden für Fertigprodukte verbraucht. Für bewusste Verbraucher ist es wichtig auch immer hier daran zu denken, dass gerade diese Eier oft aus Käfighaltung stammen. Eine Kennzeichnung aller Produkte in denen Eier enthalten sind (also woher die Eier stammen) ist wünschenswert.

27.08.07

Tier-Massentötungen in Erlangen: Dramatischer Beleg für Irrweg in der Seuchenprävention und Tierhaltung
Nun hat der H5N1-Wahn schon wieder 160000 Tiere in den Tod gebracht. Der Deutsche Tierschutzbund vordert dringendst ein neues Konzept für Seuchen zu finden. Solche Seuchen entstehen einfacher und schneller in Massenzüchtungsanlagen und auf Transportwegen außerdem müssen direkt viel mehr Tiere getötet werden als auf kleinen Farmen. Viel effektiver wäre es wenn man den Tieren endlich mehr Platz in kleineren Gruppen zuteilen würde. Auch die sollte man an eine Impfung denken. Seuchen wird es immer geben, das einfache Abschlachten ist da keine Lösung man muss etwas finden, was auf langer Zeit effektiver sein kann. Auch die Aufstallung hat wenig Sinn, da es nicht nur die Zugvögel sind die Seuchen verbreiten können sondern auch der Mensch. Wenn mal eine Sektion erkrankt ist muss man die Tiere töten, jedoch steht es der jeweiligen Regierung zu die anderen gesunden Tiere im Umkreis auch zu töten oder auch nicht, hier sind unabhängige Kontrolleure wünschenswert.

Klimawandel im Supermarkt
Die Landwirtschaft ist schuld an 18% der Gesamtemission an klimawirksamen Gasen, dies ist mehr als Autoabgase freigeben. Der Schritt ins vegetarische/vegane Leben ist demnach auch noch wirksam um guten Klimaschutz zu betreiben, denn das Methan, der Wasser und Energieverbrauch und die Brandrodung für die Weideflächen all dies kommt der Umwelt schwer zu lasten. Auch sollte man beim weiteren Einkauf auf Bio und artgerechte Haltung achten. Gemüse und Obst sollte man nur saisonbedingt kaufen, denn der Transportweg und auch die Aufzucht in Treibhäusern seien Umweltbelastend. Auch Tiefkühlprodukte sollten eher gemieden werden, da sie viel mehr Energie als frische Sachen verbrauchen.

19.12.07
Schächten zum Opferfest
Schächten (also das Tier beim Vollen Bewusstsein schlachten und ausbluten lassen) ist und bleibt Tierquälerei die nicht akzeptiert werden kann. Das Tier erleidet schreckliche Qualen. Der Bundesrat stimmte einer Änderung des Tierschutzgesetzes zu, damit soll das Schächten nur noch genehmigt werden wenn versichert wird, dass die Tiere nicht erheblich Leiden, somit würden Rinder und Schafe nichtmehr geschächtet werden können. Allerdings steht die eigentliche Änderung noch aus. Es gibt Alternativen wie die Elektrokurzzeitbetäubung in der das Tier auch ausbluten kann und die von vielen muslimischen Bürgern akzeptiert wird und unnötige Qualen bleiben erspart.

Die Grafik

Links:

Noch viel mehr grausame Fakten:

http://www.animal-peace.org

Hier findet ihr viele Videos:

http://www.peta-tv.de

und

http://www.fleisch-ist-mord.de

Hier eine hp mit mehr Infos zum Thema Milchtrinken:

http://www.milch-den-kuehen.de

Hier findest du alles rund ums Thema Tierschutz/Tierrechte, auch die Rezepte sind sehr zu empfehlen

http://www.peta2.de

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