SOoo wieder daa!!! Gibt ganz viel neues!

Kurz & Knapp

Wann hast du dir deinen letzten Lippenstift gekauft und vor allem wo? Normalerweise ist es ja egal ob man creme von Alverde (Eigenmarke von DM) oder Bebe kauft, wenigstens sie hilft. Allerdings gibt es da einen Unterschied: Bebe wurde an Tieren getestet, Alverde nicht. Stell dir mal vor, viele Tiere leiden nur damit DU dir deine Lippen rot malen kannst. Meinst du, dass es das wert ist, dass tausende von Tieren in winzige Käfige gesperrt werden und sie ätzende Substanzen in die Augen gesprüht bekommen? NEIN? Also tu was dagegen!

Die Grafik

Jährlich sterben 60-100 Millionen Tiere an Tierversuchen! Auf grausamste Art und Weise! Die meisten davon sind Ratten und Mäuse, die von millionenschweren Firmen speziell für den Verkauf an Labors gezüchtet wurden.

http://www.vegetarismus.ch/heft/2004-1/images/tierversuche.jpg

Der größte Versuchstierzüchter in den Vereinigten Staaten ist die Firma Charles River Breeding Laboratories (CRBL) mit Hauptsitz in Massachusetts; sie gehört zur Bausch und Lomb-Gruppe und hat 40-50 Prozent des Marktes für Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Hamster, Wüstenrennmäuse, Rhesusaffen, importierte Primaten und Minischweine inne. Wobei Mäuse und Ratten Nichtmahl unter das Tierschutzgesetz fallen! Hunde und Katzen werden ebenfalls in Versuchen verwendet. Sie stammen von Züchtern wie CRBL oder von organisierten Tierfängern, die streunende Tiere aufsammeln, Jungtiere von arglosen Leuten aufkaufen, die ihre Haustiere Nachwuchs bekommen ließen, Tiere aufgrund von Anzeigen bekommen, in denen Tiere "kostenlos in gute Hände" abzugeben sind, oder Tiere in Fallen fangen oder stehlen. Vögel, Frettchen, Schweine, Schafe, Kühe und viele normalerweise wildlebende Tiere (z.B. Präriehunde und Eulen) sind häufig Opfer der Tierversuche. Es werden häufiger Tiere wie Ratten oder Schweine benutzt da diese nicht so "niedlich" seinen wie Kaninchen oder Hunde und sich dann die Außenwelt darüber nicht so aufregen würde! Aber diese Tiere leiden genauso.

Die Grafik

Die Nationale Gesundheitsbehörde (National Institutes of Heath, NIH) in den USA ist der Weltgrößte Finanzier von Tierversuchen. Sie gibt jährlich 7 Milliarden Dollar an Steuergeldern aus, von denen etwa 5 Milliarden in Studien fließen, an denen Tiere beteiligt sind.

Viele Hersteller von Haushaltsprodukten und Kosmetika pumpen ihre Produkte immer noch in Tiermägen, reiben ihre Blankrasierte Haut damit ein, schmieren sie ihnen in die Augen und zwingen sie, Produkte aus Spraydosen einzuatmen. Wohltätigkeitsorganisationen wie die Amerikanische Krebsgesellschaft verwenden ihre Spenden von Privatbürgern, um damit Tierexperimente finanziell zu fördern.

Es werden Experimente an Nutztieren geleistet, damit diese noch mehr Produzieren können. z.B.: Kühe mehr Milch und Schweine mehr Fleisch.

Vor allem sind diese Tests nicht mal sicher! z.B.: Etwa 520 Ratten und 520 Mäuse bekamen eine tägliche Dosis eines Minerals in einen Zeitraum vom zwei Jahren. Nicht eine einzige Maus wurde irgendwie nachteilig von dem Fluorid beeinflusst, jedoch erlitten die Ratten gesundheitliche Schäden, darunter auch Krebs im Mund und an den Knochen. Da Testdaten nicht einmal exakt von einer Maus auf eine Ratte übertragen werden können, besteht wohl kein Zweifel, dass sie auch nicht von irgendeiner Spezies auf den Menschen übertragbar sind.

Eine sehr lange Liste an Medikamenten, die solche verheerenden Nebenwirkungen hatten, jedoch an Tieren getestet und für sicher befunden waren, ist bei Ärzte gegen Tierversuche, Nusszeil 50, 60433 Frankfurt erhältlich

Das Ärztekomitee für verantwortungsbewusste Medizin (Physicians Committee for Responsible Medicine, PCRM) berichtet, dass wissenschaftliche Forschungsmethoden ohne Tierversuche viel genauer sind und weniger kosten- und zeitintensiv als traditionelle Forschungsmethoden auf der Grundlage von Tierversuchen. Patienten, die dringend auf wirksame Arzneimittel und Behandlungsmethoden warten, könnten Jahre des Leidens erspart werden, würden Firmen und Regierungsvertreter den Weg endlich freimachen für effektive Alternativmethoden zu Tierversuchen. Es würde weniger Unfälle mit tödlichem Ausgang aufgrund der Verwendung von Medikamenten oder Behandlungsmethoden geben, würden sture Bürokraten und reiche Vivisektoren die viel genaueren Alternativmethoden verwenden.

Diese Menschen die dagegen sind, sind meistens die Manschen, die mit/für Tierversuche/n arbeiten! Diese meinen, dass Tierversuche unersetzbar wären, dies ist aber eine Lüge!!!

Dr. Charles Mayo, der Gründer der weltbekannten Mayo-Klinik, erklärt: "Ich verabscheue Vivisektion. Sie sollte doch wenigstens stark eingeschränkt werden, oder besser noch, ganz abgeschafft. Ich weiß von keiner Errungenschaft auf Grundlage der Vivisektion und von keiner wissenschaftlichen Entdeckung, die nicht auch ohne solche Barbarei oder Grausamkeit hätten erreicht werden können. Die ganze Sache ist einfach von Grund auf schlecht."

Menschen werden, wie alle anderen Tierarten, krank und können sterben. Wir werden niemals unsterblich werden. Wir können die meisten Fälle der drei wesentlichen Erkrankungen mit Todesfolge, nämlich Herzerkrankungen, Krebs und Schlaganfall, verhindern, wenn wir weniger Fett und vegetarisch essen, nicht rauchen und nicht übermäßig Alkohol trinken würden. Diese einfachen Veränderungen in unseren Lebensgewohnheiten könnten dazu beitragen, Arthritis, Altersdiabetes, Geschwürbildungen und eine lange Liste weiterer Erkrankungen zu verhindern.

Andere Krankheiten und Unfälle, die zu verhindern wir bisher nicht gelernt haben, dürfen nicht anderen Tieren angelastet werden. Es gibt keine moralische Rechtfertigung dafür, Tiere in Gefangenschaft zu halten, sie mit Elektroschocks zu behandeln, mit Chemikalien voll zu pumpen oder gar aufzuschneiden, nur weil wir sterblich sind und vor dem Sterben Angst haben.

Wie kann man etwas Ändern?

Die Grafik

Man sollte einfach mal versuchen einen Brief an die Menschen zu schreiben, die für die Stadt verantwortlich sind!!!! Vielleicht kann man damit wenigstens zeigen, dass man gegen Tierversuche ist!

Es gibt Verschiedene Arten von Tierversuchen. Diese Art von Quälerei hat seinen Uhrsprung aus dem Verbot tote menschliche Körper aufzuschneiden! Als es wieder aufgehoben wurde war es schon zu spät! Und ihr seht jetzt was daraus geworden ist!!!!

Es sterben Jährlich in den USA ca. 14 Millionen Tiere, die für Schminke bis hin zur Möbelgarnitur getestet werden. Und dabei ist niemals sicher ob wir Menschen genauso darauf reagieren!(Siehe oben)

Die Grafik

Die Tests

Es gibt verschiedene Tests, der Draize-Test ist einer davon, er wird benutzt um festzustellen, ob dieses Produkt in den Augen reizt oder nicht. Dafür wird Albino Kaninchen das Produkt in verschiedenen Formen (Flüssig, Körnig...) in die Augen gegeben. Dazu werden sie in Boxen gepackt, in denen nur ihr Kopf rausguckt, sie können sich auch nicht bewegen. Jetzt kontrollieren Mitarbeiter innerhalb von 72 Stunden wie sich das Auge verschlechtert hat. Es geht von der Schwellung des Augenlids bis hin zur völligen Erblindung, oft leiden sie auch an Geschwürbildung, Trübung der Linse oder anderen Augenkrankheiten. Während dieses Tests Wird das Auge des Kaninchens mit Klammern offen gehalten. Oft brechen sich die Kaninchen das Genick in dem Kampf diesem schrecklichen Test zu entkommen. Die Labormitarbeiter, die die Draize-Tests durchführen, machen keinerlei Anstalten, die Kaninchen zu behandeln oder Gegenmittel zu den Testsubstanzen zu suchen, daher trägt der Test in keiner Weise dazu bei, mögliche Verletzungen des Menschen zu verhindern oder zu behandeln.

Die Grafik

In einem anderem Test dem Test zur akuten Toxizität wird den Tieren gewaltsam mit einem Schlauch in dem Hals eine Substanz gepumpt, oder durch ein Loch im Hals eingeflößt. Sie kann auch unter die Haut in eine Vene oder unter den Bauchfellüberzug eingespritzt, mit dem essen vermischt oder durch eine Maske eingeatmet werden, oder sie wird in die Augen, in Rektum oder Vagina platziert. Dadurch bekommen die Tiere z.B. Krämpfe, Athenprobleme, Durchfall, Verstopfung, abnormale Haltungsschäden oder sie Bluten aus dem Auge oder Mund. Dieser Test dauert so lange bis 50% der Tiere Sterben, dies geschieht normalerweise in zwei bis vier Wochen!

Wie schon oben gesagt, sind Produkte ohne Tierversuche u.a. sicherer und nicht so teuer. Die Firmen können selbst entscheiden ob sie Substanzen benutzen, die von der Vereinigung für Kosmetika als sicher empfunden wurden.

Tierversuche sind von dem Gesetz nicht verschrieben, es meint lediglich, dass man bevor das Produkt auf den Markt kommt es nur auf seine Sicherheit Testen soll, oder man versieht es mit einem Warnhinweis, so können die Firmen selbst entscheiden, was sie für Tests benutzen.

Was man u.a. dagegen tun kann

Es gibt heutzutage rund 550 Firmen die auf Tierversuche verzichten. Um zu zeigen, dass man dagegen ist sollte man nur noch solche Produkte benutzen und andere auch dazu bringen diese zu kaufen.

Die Grafik

Gegen Medikamente möchte ich nichts aufschreiben ihr findet es unter folgendem Link

Tierversuche in der Medizin

Alternativen zu Tierversuchen

Produkte ohne Qualen

Die Firma Avon Products, Inc., die bis Juni 1989 jährlich etwa 24.000 Tiere für ihre Versuche an Tieren tötete, verwendet nun die Eytex- Methode. Eytex wurde von InVitro International in Irvine, Kalifornien, entwickelt und bestimmt die Reizung anhand eines Systems, das Eiweiße verändert. Ein Pflanzenprotein der Jackbohne imitiert die Reaktion der Augenhornhaut, wenn man es fremden Stoffen aussetzt. Je größer die Reizung, umso trüber wird die Testlösung. Die Skintex-Formel, die ebenfalls von InVitro International entwickelt wurde, wird aus dem gelblichen Fleisch der Kürbisschale gewonnen. Sie ahmt die Reaktion fremder Substanzen auf die menschliche Haut nach. Sowohl der Eytex- wie auch der Skintex-Test können für den Nachweis der Toxizität von mehr als 5.000 verschiedenen Substanzen verwendet werden.

Im Neutral Red Bioassay, einem Produkt der Firma Clonetics Corporation aus San Diego, Kalifornien, wird ein wasserlösliches Färbemittel zu normalen, menschlichen Hautzellen in einer Gewebekulturschale mit 96 kleinen Vertiefungen hinzugefügt. Ein Computer misst den Grad, in dem das Färbemittel von den Zellen absorbiert wird; so wird die relative Toxizität angezeigt und gleichzeitig eine Voreingenommenheit seitens des Beobachters (Testpersonen/Forschern) ausgeschlossen, ein Faktor, der die Effektivität von Versuchen an Tieren immer stark einschränkt. EpiPack, ebenfalls von Clonetics, ist das erste, in den USA im Handel erhältliche Produkt, das lebende, normal geklonte, menschliche Zellen enthält, die verschiedenen Testsubstanzen in diversen Lösungen ausgesetzt werden.

Gewebe- und Zellkulturen können im Labor aus einzelnen Menschen- oder Tierzellen gezüchtet werden. Drei neue Firmen haben eine künstliche "menschliche" Haut entwickelt, die als Hauttransplantat für Verbrennungsopfer und andere Patienten Verwendung findet und Tiere in Produkttests ersetzen kann.

Marrow-Tech mit Hauptsitz in LaJolla, Kalifornien, stellt NeoDerm her. Man beginnt damit, Hautzellen in einen sterilen Plastikbeutel zu injizieren, der ein biologisch abbaubares Netz enthält. Die Zellen lassen sich auf dem Netz nieder und wachsen um es herum wie Wein an einem Holzgitter. Hat man einen Abschnitt der Haut auf den Patienten aufgenäht, löst sich das Netz langsam auf. Die Firma Biosurface Technology aus Cambridge, Mass., verwendet die eigenen Zellen des Patienten, um daraus eine Haut zu züchten, die nur die Epidermis, also die oberste Hautschicht ersetzt. Die dritte Firma, Organogenesis, Inc., ebenfalls aus Cambridge, hat Kunden für seine Testhaut gefunden, darunter Avon, Amway, Estée Lauder und andere führende Kosmetikhersteller.

Die Grafik

Der CAM-Test verwendet befruchtete Hühnereier, um die Augenreizung zu bestimmen, indem er die Reaktion der Chorionallantoismembran auf die Testsubstanz zeigt. Da diese Membran nicht über Nervenfasern verfügt, verursacht dieser Test weder Unwohlsein noch Schmerzen. Dieser Test wurde für die Hersteller von Kosmetika und Haushaltsprodukten konzipiert, jedoch wurden Eimembranen auch schon für das Anlegen von Virus- und Impfstoff-Kulturen verwendet. Auch wenn wir anstreben sollten, gänzlich ohne Tiere und tierische Nebenprodukte in Experimenten auszukommen, sind Eimembranen den fühlenden Tieren doch noch immer vorzuziehen.

Medizinische Anwendungsgebiete

Es ist viel genaurer und besser, wenn man die Versuche an Menschen, die sich FREIWILLIG zur Verfügung stellen (schwere oder bedrohliche Krankheiten werden an toten gemacht) testet. Oft werden Tierversuche auch gemacht, obwohl man sich dem Ergebnis schon sicher ist. Zum Beispiel der Versuch mit den rauchenden Beaglen wurde erst erfunden, nachdem man sich sicher war das rauchen beim Menschen Krebs verursachte. Durch diese Tests wurde lediglich die Zeit der Zigarrettenpackungen ohne Wahnhinweis verlängert.

Man kann auch lediglich mit Mathematischen und Computertechnischen regeln vieles Vorraussagen. z.B.: TOPKAT, ein Software-Paket, das in den USA von Health Designs Inc. vertrieben wird, kann die orale Toxizität sowie Haut- und Augenreizung vorhersagen. Es soll "Verwendung finden als persönliches Handwerkszeug von Toxikologen, Pharmakologen, Chemikern für synthetische Stoffe und Arzneimittel, Industriehygienikern u.a.", so die HDI. Es wird bereits von der Nahrungs- und Arzneimittelbehörde, der Umweltschutzbehörde und den U.S.- Streitkräften verwendet.

http://www.tehace.ag.vu/Tierversuch_1.jpg

Beim Ames-Test wird eine Testchemikalie mit einer Bakterienkultur von Salmonella typhimurium vermischt, dann werden der Mischung aktivierende Enzyme zugefügt. Dieser Test war imstande, 156 von 174 Krebserregern beim Tier aufzuzeigen, das sind 90% der Krebserreger. Außerdem wies er 96 von 108 Stoffen nach, die nicht krebserregend sind; dies entspricht 88%. Der Agarosegel-Diffusionstest wurde in den frühen 60er Jahren entwickelt, um die Toxizität von Plastik und anderen synthetischen Materialien, die für medizinische Apparaturen wie Herzklappen, intravenöse Leitungen und künstliche Gelenke verwendet werden, nachzuweisen. Für diesen Test werden menschliche Zellen und eine kleine Menge des Testmaterials in einen Kolben gegeben, getrennt von einer dünnen Schicht Agarosegel, einem Derivat der Meeresalge Agar. Ist das Testmaterial reizend, erscheint um die Substanz herum eine Zone abgetöteter Zellen.

Auch wie schon oben gesagt sind Tests ohne Tiere billiger und weniger Zeitaufwändig. Das zeigt der Draize-Test: wenn man ihn ohne Tiere durchführt kostet er ca. 99,50$. Wenn man ihn mit Tieren durchführt kostet er 1.000$.

Bei Krebsstudien können Versuche an Tieren mit einer einzigen Substanz vier bis acht Jahre dauern und 400.000 $ und mehr kosten. Kurzfristige, tierversuchsfreie Tests wie der Ames kosten lediglich 200-4.000 $ und können binnen ein bis vier Tagen abgeschlossen werden. Die Risiken, die es in sich birgt, wenn man jahrelang auf die Ergebnisse von Versuchen an Tieren warten muss, sind wohl offensichtlich: 1985 stellte die Umweltschutzbehörde fest, dass drei Tierversuche keinen ausreichenden Gefährdungsgrad bei dem Pestizid Alar anzeigten, und forderten daher den Hersteller auf, noch weitere Krebsversuche mit Tieren durchzuführen. Diese Tests waren innerhalb der nächsten vier Jahre noch immer nicht abgeschlossen, als die EPA (Umweltbehörde der USA) schließlich beschloss, Alar vom Markt nehmen zu lassen. Tierversuchsfreie Testmethoden hätten nur Tage oder Monate gedauert, nicht jedoch Jahre, was bedeutet hätte, dass weniger Verbraucher mit Produkten in Kontakt gekommen wären, die mit Alar behandelt wurden.

Es gibt selbst beim Militär Tierversuche! Dort werden die Tiere nur dafür gequält, damit man sieht was die Waffen, die eigentlich gegen Menschen bestimmt sind, bei Lebewesen anrichten!!! Krieg ist schon schlimm genug, die Tiere haben damit NICHTS zu tun!!! Hier kannst du noch mehr Informationen bekommen: Krieg

Man sollte viel mehr Tests ohne Tierversuche machen. Die vielen Tierversuche die aus reiner Neugierde gemacht werden sollten eingestellt werden.

Die Grafik

Neues:

PETA Europe kofinanzierte Entwicklung der Alternativmethode zum grausamen Tierversuch

Die Tierrechtsorganisation PETA Europe unterstützte ein Labor in der Entwicklung eines Hautreizungstest für den keine Tieropfer mehr nötig sein werden. So bleiben Zehntausende Kaninchen in Zukunft von grausamen Versuchen verschont. Die Validierung eines tierversuchsfreien Tests zur Bewertung von Hautirritationen, der von mehreren Laboratorien ausgeführt wurde, bedeutet in der Praxis, dass in Zukunft wahrscheinlich keine Tiere mehr für einen Großteil dieser Tests eingesetzt werden.


VIER PFOTEN: Fleisch von Stopfgeflügel landet in deutschen Supermärkten
Hamburg, 29.10.07

Das das Stopfen von Gänsen für die Stopfleber vollkommen grausam ist, davon habe ich schon im letzten Newsletter berichtet. Es ist jedoch auch so, dass das Fleisch dieser Tiere genauso verkauft wird wie anderes. Es muss nicht beschriftet sein und somit ist es fast unmöglich es von anderen Fleischsorten zu unterscheiden. „REWE, Tengelmann, Famila und Coop haben zugesichert, auf den Verkauf von Stopfleberfleisch zu verzichten. EDEKA, real und Kaufland hingegen führen weiterhin Produkte aus der Zwangsmast.“, so Vier Pfoten.

Um den kauf von Stopfleberprodukten zu vermeiden sollte man auf Bio zurückgreifen oder nur in den besagten Supermärkten kaufen.

Verwaltungsgericht Bremen für vorläufige Fortsetzung der Affenversuche

19. Dezember 2008
Herr Kreiters Antrag seine Affenversuche bis zum Ende der Verhandlungen durchführen zu dürfen, dies kann einige Jahre dauern, wurde abgelehnt, stattdessen wurde ihm lediglich erlaubt in den nächsten 2 Monaten weiter Versuche zu betreiben.
„Bei den Experimenten werden Makaken in sogenannte Primatenstühle geschnallt, ihr Kopf an zuvor auf dem Schädel eingepflanzten Bolzen fixiert. Die Tiere müssen dann auf einen Bildschirm schauen und Aufgaben lösen. Zuvor müssen sie dursten und erhalten dann für richtig erledigte Aufgaben einige Tropfen Flüssigkeit. Durch ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in ihr Gehirn gesteckt, um Hirnströme zu messen. Die Forschungen werden im Rahmen von Grundlagenforschung durchgeführt, sind also zweckfrei und an keinen klinischen Bezug gebunden. Am Ende der Versuche werden die Affen getötet, das Gehirn seziert. Diese Versuche werden als medizinisch fragwürdig und ethisch nicht mehr vertretbar erachtet.“ So die Organisation Menschen für Tierrechte.

Jahresrückblick 2008 von PETA:

http://peta.de/verschiedenes/jahresrckblick_2008.1984.html

Erneut Negativrekord bei der Verwendung von Versuchstieren - Deutscher Tierschutzbund fordert Stopp der Tierqual

24.11.08

Nach der alljährlich vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichten Statistik ist die Zahl der genutzten Versuchstiere erneut angestiegen: 2007 mussten rund 100.000 mehr Tiere in deutschen Labors leiden und sterben als im Vorjahr. Insgesamt wurden 2.609.483 Wirbeltiere zu Versuchszwecken genutzt.
Zwar begrüßt der Deutsche Tierschutzbund die Aussage der neuen Bundesministerin, Ilse Aigner, sich weiterhin für eine Senkung der Tierversuchszahlen zum Beispiel durch Alternativmethoden einzusetzen. Trotzdem erwarte man nun endlich konkrete Handlungen zum Schutze der Tiere. Es müssen Gesetze entstehen

 

03.09.08
Klonen
Nachdem die US Lebensmittelbehörde FDA Milch und Fleisch geklonter Tiere für den Markt frei gab und die die EU Lebensmittelaufsicht per Entwurf eines Gutachtens auch für die Marktzulassung von Klontieren plädierte haben viele Tierschutzorganisationen ein Klonverbot gefordert. Aufgrund der Tatsache, dass nur ca. 10% der geklonten Tiere überleben und diese sehr krankheitsanfällig sind verstößt dieses Vorhaben gegen die Richtlinie 98/58/EG über den Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere, die besagt, dass natürliche wie auch künstliche Zuchtmethoden die dem Tier schaden verboten sind. Das Europaparlament hat daraufhin eine Resolution gegen das Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung verabschiedet. Diese gilt es jetzt zu verfolgen, denn auch 58% der europäischen Verbraucher sind gegen das Klonen von Tieren.
Die Initiative der Interfraktionellen Arbeitsgruppe zum Tierschutz trägt dazu bei, dass der Tierschutz mehr gehör in der Europäischen Union findet. Außerdem engagieren sie sich dafür, dass der Tierschutz ein volles Politikfeld werden wird.

07.10.08
Affenversuche in Bremen abgelehnt
Die Bremer Senatorin Ingelore Rosenkötter hat Affenversuche in der Universität Bremen abgelehnt, nach 10 Jahren der Versuchen ist es nun endlich den vielen Bürgern und Forschern die sich gegen diese Verfahren gestellt haben gelungen ihre Forderung durchzusetzen. Verlangt wurde ein Fortführen der Affen-Schädeloperationen wie eine Erweiterung, die den Tieren weitere Belastungen zugestehen würde. Die Tiere werden über mehrere Jahre den Versuchen ausgesetzt und daraufhin eingeschläfert.
Dadurch, dass die Belastung der Tiere nun so hoch ist, dass sie ethisch nicht mehr vertretbar sei greift nun das Tierschutzgesetz ein, dass einen Stopp ermöglicht. Um die Versuche in Bremen handelt es sich um Grundlagenforschung die dem Menschen kaum ausreichend Nutzen bringen. Nun gilt es sich den Befürwortern, die mit Argumenten wie der international vorbildlichen Haltung der Affen versuchen Gegenargumente niederzuschmettern.

13.08.2008
Schutzprogramm für Organ-Utans
Laut “International Union for Conservation of Nature“ (IUCN) sind 48 Prozent aller Primaten-Arten vom Aussterben bedroht. Der natürliche Lebensraum der Orang-Utans schrumpft täglich, denn der steigende Bedarf an Palmöl und Nutztierfutter treibt die Rodung des Regenwaldes drastisch voran.
Orang-Utans gehören zu unseren nächsten Verwandten – ihre Erbinformation ist zu 97 Prozent identisch mit der des Menschen.
Aufgrund dieser Tatsache kooperiert die
internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN in Zukunft mit Organisation „Borneo Orangutan Survival“, die haben ein gemeinsames Schutzprogramm für Affen aufgebaut, das diese auf die Auswilderung vorbereitet bzw sie dort unterstützt.

Stoppen Sie den Import von Rhesus Affen in Amerikanische Versuchslabors
Ein Zusammenschluss mehrerer Initiativen fordert den Stopp der Imports von Rhesus Affen aus Nepal in Amerikanische Versuchslabors. Die Versuche die an ihnen gemacht werden sind sehr schmerzvoll Obwohl die Tiere Gruppentiere sind leben sie ihr ganzes Jahr in kleinen Käfigen und werden mit oft schmerzvollen Krankheiten infiziert. Dadurch dass Tierschutz mehr Geld kosten würde werden die Haltungsbedingungen aufs niedrigste runtergeschraubt.
Dadurch dass diese Affen sehr intelligent sind und auch in vielen Religionen ein hohes Ansehen genießen sind die versuche Ethisch nicht vertretbar. Des Weiteren ist der Erfolg der Versuche umstritten. Außerdem sinkt die Zahl der frei lebenden Affen immer weiter.
Wenn sie den Organisationen helfen wollen können sie auf der Petition unterschreiben:
http://www.petitiononline.com/anpo/HsmuiODwCSqC.cgi
Oder sie schreiben selbst einen Brief an das Nepal-Konsulat:
Dear Prime Minister, Ambassador,
Since 2003 your government allows the breeding and export of rhesus monkeys for biomedical. What's more, your government actually provide primate centers with monkeys from National Parks managed by the Department of National Parks and Wildlife Conservation.

 

The primary objectives of your government are to conserve the country's major representative ecosystems, unique natural and cultural heritage, and give protection to the valuable and endangered wildlife species. Now that you are supporting the breeding and exporting of primates for biomedical research, these objectives are being violated.

Monkeys are considered sacred and an important part of Nepal 's heritage for a number of reasons. Monkeys are highly intelligent animals and maintain intricate social structures. They have complex emotional lives, caring for one another and showing love to their babies as we humans do to our children. Ethically, using monkeys in experiments that inflict mental and physical pain is unacceptable and unconscionable.

Research illustrates that primate experimentation is no longer the "gold standard" for study design. Past experience has demonstrated that animal-modelled biomedical research yields results that cannot be safely applied to humans. In addition, there are now many alternative research methods (methods not using living animals) that are capable of providing clinically relevant data.

We believe the decision is not in accordance with the Working Policy on Wildlife Farming, Breeding and Research 2003, as communities living with monkeys do not benefit from this development at all, and inflicting suffering to animals goes against the spirit of the Muluki Ain. If the Government is serious about supporting animal conservation and helping farmer communities it should implement long term, scientific solutions to monkey overpopulation, such as birth control and farm land protection.

Nepal will not deserve credit for providing monkeys for biomedical research by maintaining outdated, unreliable, and unethical methods for conducting studies. We are now living in an era when ethics as well as state-of-the-art study design are important considerations when doing research.

Global trends indicate a strong movement towards the abolition of experiments on primates. This is one of the reasons why it is increasingly difficult for American research centers to find sufficient research primates. However, an increasing number of primates are needed by the US , especially for bio-terrorism research. American centers try to find loopholes in the world's legal animal rights provisions, and in Nepal (one of the few countries in the world still largely without such legislation) it has found ideal working ground.

I strongly request your government to demonstrate its commitment to enlightened and ethical research practices by halting (breeding facilities for) biomedical research on Nepalese monkeys and implement legislation to prevent such developments from reoccurring.

Thanking you in advance,
Was signed
…………….
Send the letter to:
Hon. Prime Minister
Office of the Prime Minister
Singha Durbar
Kathmandu , Nepal
Telegrams: Prime Minister, Kathmandu , Nepal
Faxes: + 977 1 227 286 or 428 570
Salutation: Dear Prime Minister

Spanien für Menschenaffen
Das spanische Parlament forderte den sozialdemokratischen Regierungschef Jose Luis Zapatero auf, sich für das Wohl der Menschenaffen einzusetzen. Da Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas vom Aussterben bedroht sind und auch da sie uns genetisch so ähnlich sind fordert das Parlament ihnen Recht auf Leben, Freiheit und Schutz vor Folter zuzugestehen, was bedeuten würde, dass sie nicht mehr in Zirkussen und TV Shows (zu kommerziellen Zwecken) wie auch nur unter strengerer Auflage in Zoos gehalten werden dürfen. Außerdem wolle die Regierung die Art retten indem sie sich dem internationalen „Großaffen-Projekt" (www.greatapeproject.org) anschließen wollen würde. Dies würde Spanien zum ersten Europäischen Land werden lassen das sich dieser Bewegung anschließt, da Zapatero viel für Tiere und Tierschutz übrig hat stehen die Chancen gut.

01.06.08
Tierversuche: Deutscher Tierschutzbund erstattet Anzeige gegen Philip Morris
Obwohl Tierversuche für Tabakprodukte verboten sind führen Firmen wie Philip Morris immer noch oft qualvolle Tierversuche durch. Oft werden Genmanipulierte Tiere gezwungen über Tage, Wochen und auch Jahre Rauch einzuatmen, danach werden sie oft getötet oder anders geschädigt. Die Zigarettenindustrie nennt diese Tierversuche als Nötig um Krankheiten zu reduzieren allerdings sollten Gesetze wie auch das Tierschutzgesetz immer beachtet werden und das ist hier offensichtlich nicht der Fall.

06.06.08
Organspende statt sinnloser Experimente
Anlässlich des heute im Berliner Robert - Koch-Institut stattfindenden „11. Mini-Symposiums Xenotransplantation“ fordert der Deutsche Tierschutzbund, alle Tierversuche auf diesem Gebiet sofort einzustellen. Xenotransplantation, d.h. Tiere wie Schweine, Affen, Mäuse und Ratten soweit Gentechnisch zu verändern, das der Menschliche Körper ihre Organe annimmt. Diese Forschung hat bis jetzt zu wenig Erfolg geführt, außerdem bestehen viele Gefahren wie z.B. das Tierische Krankheitserreger sich an den Menschen anpassen und Epidemien auslösen. Anstatt Geld in sinnlose Quälerei zu stecken sollte eher die Organspendebereitschaft durch Kampagnen erhöht werden.

Frist verstrichen - Aus für Affenversuche in München
Die Regierung von Oberbayern hatte im November 2006 die Genehmigung für die Fortführung von Hirnversuchen an Affen im Klinikum Großhadern abgelehnt. Der Antragsteller hatte zwar Widerspruch eingelegt, jetzt aber die Frist für die Nachreichung der Begründung verstreichen lassen. Damit haben sich diese äußerst qualvollen Tierversuche zumindest in München erledigt!
Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Tierversuche bei Novatis
Novatis ist das 4. größte Pharmaunternehmen weltweit und in Deutschland am Umsatzstärksten. Eines dieser Unternehmen soll nun geschlossen werden, das heißt für 25.000 Tiere: 169 Makaken, 23.000 Mäuse, 1.700 Ratten, 93 Schweine sowie zahlreiche Hamster umziehen in eine andere Einrichtung oder getötet werden. Wenigstens sollen die Makakengruppen erhalten werden. In Deutschland sterben Jährlich bis zu 20000 Affen an Versuchen. Nun hat das EU-Parlament beschlossen, schrittweise aus den Versuchen mit Menschenaffen und wilden Primaten auszusteigen. Obwohl Alternativen zu Tierversuchen existieren werden diese oft gar nicht benutzt. Ab 2009 soll es keine Kosmetika mehr geben deren Inhaltsstoffe an Tieren getestet wurden, ab 2013 soll ein Importverbot verhängt werden. Wenn es bis dahin allerdings keine zufrieden stellenden Alternativverfahren zu bestimmten Giftigkeitstest gibt wird auch dieser Termin weiter verschoben

Experimente an Affen & Katzen im Weizmann Institute of Science
In dem Weizmann Institute of Science in Israel werden schreckliche Versuche an Katzen und Affen gemacht. Man schneidet ihnen Löcher in die Schädeldecke um dann ein spezielles Färbemittel aufzutragen, welches dann die Hirnaktivitäten bei Visuellen Effekten zeigt. Diese Forschung gehört zu den Grundlagenforschungen und ist an sich nicht nötig. Sie wird von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung mitfinanziert.

11.12.07
Drastischer Anstieg des Imports von Versuchsaffen – Deutscher Tierschutzbund fordert Verbot von Tierversuchen
2006 wurden 583 Affen mehr als im Vorjahr nach Deutschland transportiert. Sie stammen aus Ländern wie Mauritius, welches eines der wenigen Länder ist in dem Affen noch gefangen werden können. Brutal gefangen oder brutal gezüchtet werden jährlich 7000 Affen aus Mauritius exportiert. Füe einen gefangenen werden zwischen 50 und 300 Euro, für einen gezüchteten Affen sogar 2500 Euro gehandelt.. 2000-2006 Importierte Deutschland 3065 dieser Affen. Diese werden dann für die Medizin (für die Zulassung von Medikamenten oder Impfstoffen und für Wissensmehrung in der Forschung) missbraucht. Es ist dringend Notwendig dass Deutschland ein Importverbot verhängt und bessere Haltungsbestimmungen für diese Versuchstiere geschaffen werden.

„Coca Cola“ stellt Tierversuche ein
Ab sofort wird Coca Cola genau wie Pepsi Cola keine Tierversuche mehr machen, in Auftrag geben genauso wenig wie ihre Zulieferanten. Nun geht es darum auch Unilever dazu zu bewegen.

08.11.07
Leiden ohne Ende: Tierversuchszahlen steigen in EU weiter an
12,1 Millionen Tiere wurden 2005 in der EU zu Versuchszwecken „verbraucht“, 15 Prozent davon allein in Deutschland (1.822.424). Ein neuer Rekord. Erstmals wurden 2005 auch die Zahlen der zehn neuen EU-Mitgliedsstaaten erfasst. 24.119 Hunde, 3.898 Katzen, 10.449 Affen, 6,4 Millionen Mäuse, 2,3 Millionen Ratten, 1,75 Millionen Fische leiden in den Laboren täglich sehr und es ist dringend Nötig die längst veralterte Richtlinie aus dem Jahre 1986 zu überarbeiten, da neue Erkentnisse über Tiere und Tierversuchsalternativen auf den Markt gekommen sind.

18.10.07
Deutscher Tierschutzbund fordert endlich Gesetzeserlass für Einfuhr- und Handelsverbot aller Robbenprodukte
Es ist dringendst Notwendig, das Deutschland endlich ein Verbot für den Import von Robbenfellen einbringt. Bis jetzt gibt es nur ein Verbot für den Pelz der Jungtiere. In den Niederlanden und in Belgien ist es bereits verboten und es ist wichtig das Deutschland dies auch tut um ein EU weites Verbot Herahnzutreiben. Die Robben werden mit dem Hakapik solange auf den Kopf geschlagen bis sie tot sind oder zumindest nichtmehr fliehen können-oft verenden sie danach noch qualvoll. Seid 2005 schießen auch Touristen also völlig ungeschulte Menschen auf sie. Somit wurden über 1,5 Millionen Robben in den letzten 4 Jahren getötet.
27.12.07
Trauriger Rekord: Mehr Tierversuche in deutschen Labors
2006 wurden 2.518.267 Wirbeltiere genau 105.589 (4,4 %) Tiere mehr als im Vorjahr für Versuche und andere wissenschaftliche Zwecke verwendet. Obwohl immer mehr und bessere Alternativverfahren entwickelt werden gehen die Zahlen nicht zurück. Der Deutsche Tierschutzbund vordert daher eine Verschärfung der Genehmigungsanträge durch Bewertungssysteme zum medizinischen und wissenschaftlichen Nutzen und Belastungskataloge zur ethischen Bewertung der Versuche. Dies ist dringend notwendig, da die meißten Anträge nicht transparent genug sind und die Behörden sie einfach zulassen ohne dies wirklich zu bewerten.

05.09.07
Strengere Regeln zum Schutz der Primaten gefordert
Allein in der EU werden rund 10.000 Primaten jährlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet. Da das Europäische Gesetz für Versuchstiere seid 1986 nicht verändert wurde, man allerdings schon längt Fortschritte in der Forschung für tierversuchsfreien Methoden gemacht hat und außerdem schon ganz neue Entdeckungen über die Empfindungen der Tiere gemacht wurden, ist es längst nötig gerade die Vorschung an Primaten entgültig abzuschaffen. Der Deutsche Tierschutzbund hat es am 05.09.07 geschafft 50% der Abgeordnete des Europäischen Parlaments dazu zu bringen die schriftliche Erklärung (Nr 40) gegen Versuche an Primaten zu unterschreiben. Da derzeit eine der EU-Versuchstierrichtlinien überarbeitet wird ist dieser Schritt echt super vorallem gerade da in der Erklärung ein Zeitplan gefordert wird was wiederum kein dummes vor-sich-hin schieben zulässt!Es werden Immermehr Verfahren erfunden wie man Sachen ohne Tierversuche testen kann, allerdings sind diese selbst leider zu wenig getestet und deshalb dürfen sie nicht in die Praxis umgewandelt werden. Trotzdem arbeiten manche Tierschutzorganisationen daran, um genau diese Lücke zwischen Erfindung und Praxis aufzuarbeiten. Sie versuchen dies zum Beispiel bei einem Test der den Draize Test ersetzen soll. So hat die Universität Bonn eine Hornhaut nachgebildet die fast der Menschlichen gleicht. Daran werden jetzt Tests gemacht. Wenn dies funktionieren würde, könnte man den Draize Test weglassen und das ganze verfahren wäre auch noch besser, da es ja immer schwer ist das Kaninchenauge auf das Menschenauge zu übertragen. Der EU Gerichtshof versucht die Gesetze bei den Tierversuchen etwas zu ändern: 1.Die Tierquälerei soll gemildert werden. Und 2. sollen die Versuche die ohne Tiere ablaufen intensiviert werden.

Die Grafik

http://www.2xtierschutz.de/wp-content/tierver.jpg

Ein paar erfolge von animal-peace:

So beschloss die LUFTHANSA wenige Tage nach der Besetzung eines Schalters der Airline am Düsseldorfer Flughafen durch animal peace, den Transport von Affen für Tierversuche an Universitäten und Labors einzustellen.

Und als bekannt wurde, dass das Innenministerium im Rahmen der "Zivilschutzforschung" 600 000 Mark für die radioaktive Bestrahlung und die Vergiftung mit Kampfgasen zur Verfügung stellen wollte, protestierte animal peace mit 1000 Liter Kunstblut vor dem Ministerium. Das Innenministerium stellte das Versuchsvorhaben ein.

Die Grafik

Links:

http://www.peta2.de/labor/Die Grafik

Hier kannst du einen Rundgang durch ein Versuchslabor machen!

http://www.peta-tv.de

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