SOoo wieder daa!!! Gibt ganz viel neues!


Kurz & Knapp
Mondbären produzieren viel Gallenflüssigkeit. Dies wurde ihnen allerdings zum Verhängnis: Da diese in China oft (und zu unrecht) für die alte Medizin gebraucht wird. Sperren sie die riesigen Bären in kleine Kästen, pflanzen ihnen einen Schlauch in ihre Galle, durch dem die Flüssigkeit ohne viel Aufwand gemolken werden kann und geben ihnen falsches aber billiges Futter. Allerdings kann man diese Medizinen auch durch Pflanzen ersetzen. Also ist es unnützes Leid dieser Tiere.
Die Grafik
Mondbären

Mondbären, dass sind Tiere die wegen ihrer Galle ausgebeutet werden. Es gibt 7000 von ihnen in China, wo sie in winzigen Käfigen gehalten werden, dort können sie sich Nichtmahls bewegen und werden 2mal am Tag "gemolken". Hier zapft man ihre Gallenblase mit einen oft schmutzigen und rostigen Katheter, der ihnen operativ eingepflanzt wurde (daran sterben auch viele), an, dies fügt den Bären schreckliche Schmerzen und Wunden zu. Und dies alles nur für eine alte (3.000 Jahre alte, unwichtige) Tradition in der Chinesischen Medizin, die den Körper kalt halten soll (gegen Fieber und so), dafür gibt es schon seid langer Zeit alternativen, sie sind auf Pflanzlicher Basis erstellt wurden. Die Population aller 8 Bärenarten die auf der Welt existieren (außer der große Panda) sind wegen des Handels mit Bärengalle zurückgegangen. Der Mondbär am meisten, er steht auf der Liste für besonders Bedrohte Tierarten. In den 80er Jahren fing diese Grausamkeit an, aus dem Grund, dass man dachte, dass dies die Nachfrage des Gallensaftes verringern würde und somit würden weniger Bären getötet werden. Doch leider kam es anders: schon in den 90ern gab es über 400 Bärenfarmen mit 10000 Bären. Sie wollten die Bären sogar bis 2000 auf 40000 erhöhen.



Doch Jill Robinson gründete die AAF (animal asia foundtion) eine Organisation die versucht ein wenig Leid aus China zu nehmen, das Leid der Mondbären und anderer Tiere. Und dies durchkreuzte ihre Pläne, fortan wurden die Farmen nicht vermehrt sondern verringert. Zum Teil auch wegen ihren Aufklärungsarbeiten die sie leisteten, so kauften weniger Menschen Gallenblasen und niemand brauchte dies noch. Sie versuchen auch bis 2008, dann sind die Olympischenspiele in Peking, alle Farmen zu schließen. Bis 1998 hat sie die Bären von 10000 auf 7000 verringert und auch die 400 Farmen gingen bis auf 247 Farmen zurück.
Juli 2000 konnte AAF nach langer Überzeugungsarbeit ein Abkommen mit den chinesischen Regierungsstellen von Peking und Sichuan erreichen. Dort wird versichert, dass sie 500 Tiere retten dürfen und die schlimmsten Farmen in Sichuan schließen können. Es enthält auch die Zielsetzung alle Bärenfarmen in China zu entfernen.



Damit ist Animals Asia die einzige Tierschutzorganisation, die sich in Kooperation mit den chinesischen Regierungsbehörden für die Rettung von 500 „Mondbären” in China einsetzt.




1995 schloss das Guangdong Ministerium der Abteilung für Forstwirtschaft die Farm die Jill Robinson entdeckt hatte und übergaben ihr die Bären.



1996 akzeptierten Ermittler der AAF eine Einladung der chinesischen Behörden in Peking, um sie zu 11 Bärenfarmen in der Sichuan Provinz zu begleiten. So begannen Verhandlungen über noch mehr Freiheiten für diese Tiere.



Doch dies passiert alles nicht nur in China. Auch in Vietnam fand man 300 Bären die auch wegen diesem orientalischen Medikament leiden. Freilebende Bären gibt es dort nur wenige, ca. 100 Stück. Doch dort
zapft man sie nicht an, sondern man entfernt die Gallenflüssigkeit alle 3 Monate direkt operativ. Sie überleben nur 4 solcher schrecklichen Operationen, und erleiden davon chronische Entzündungen, schmerzhafte, klaffende Wunden im Unterleib.
Und auch in Korea gab es sol
ch ein Leid, allerdings wurde dies verboten und so entfernte man 1300 Bären die Katheter und verbot 108 Farmen.
Da jetzt wenige Menschen die normalen aus Gallensaft hergestellten Produkte nicht mehr kaufen stellen die Farmer Shampoos und andere unwichtige Sachen her, denn sie wissen nicht was sie sonst mit den überschüssigen Gallensaft machen sollten.
Zusammenfassung des Abkommens:
Kurzfristiges Ziel: die schlimmsten Farmen in Sichuan zu schließen und 500 Bären zu retten.
Mittelfristiges Ziel: das Programm auf ganz China auszudehnen und die Anzahl der Bären auf Farmen kontinuierlich zu reduzieren.


Langfristiges Ziel: die Bärenzwangshaltung zu beenden und der verbleibenden Anzahl von Bären Fürsorge und Zuflucht zu gewähren.
Sie versuchen auch alle Dinge mit Bärengalle zu verbieten, und sie unterstützen die Medikamente die auf Pflanzlicher Basis hergestellt sind.
Fakten über Bären (kopiert von AAF)


Weltweit gibt es 8 Bärenarten. V
ier davon kommen in China vor: asiatische Schwarzbären (Mondbären) (weniger als 19.000), Braunbären (weniger als 8.000), Sonnenbären (wenige) und Pandas (weniger als 1.000)
Der asiatische Schwarzbär (Ursus Selenarctos Thibetanus) wird oft als Mondbär bezeichnet. Der Name steht in Beziehung zu dem Halbmond, der sich auf der Brust des Bären befindet.

Mondbären wiegen zwischen 55 kg bis 130 kg und leben in Höhenwäldern von Pakistan bis Japan. Sie schlafen in Bäumen oder Höhlen und ihre Nahrung besteht aus Früchten, Gemüse, Insekten, kleinen Tieren, Honig und Kadavern. Sie haben ein großes Vokabular, wobei sie glucksende Geräusche von sich geben, während sie spielen, und "tut-tut-tut"-Klaenge als Warnung.

Die Spezies der Mondbären ist am meisten beeinträchtigt durch den Handel mit Galleflüssigkeit und Gallenblasen.

Laut einer Aussage, die ein Offizieller der chinesischen CITES während einer Konferenz über Bärenhandel in Korea 1999 gemacht hat, verarbeitet China 6.948 kg Galle von 7.002 asiatischen Schwarzbären, die in 247 Farmen über das ganze Land verteilt gehalten werden.

Der Bestand an Galle von Farmbären verkauft sich für US$ 1-9 in China, während eine ganze Gallenblase in Südkorea für ungefähr US$ 18.000 verkauft wird.

In Japan beträgt der durchschnittliche Preis für die Gallenblase eines wild lebenden Bären US$ 33 pro Gramm.

Schwarzbären in den USA ist inzwischen Zielscheibe des illegalen Handels mit Baerprodukten geworden.

Schmuggler versuchen die Entdeckung zu verhindern, indem sie ganze Gallenblasen in Schokolade tauchen und als Schokoladenfeigen bezeichnen oder sie verstecken sie in stark riechenden Substanzen wie Kaffee.

Synthetische Galle (nicht vom Bären) wird inzwischen weltweit verkauft. Ungefähr 100 Tonnen werden jährlich von China, Japan und Südkorea konsumiert.
Hier, in Jills eigenen Worten, ist die Geschichte zur Rettung der China-Bären...


"...manchmal gibt uns das Leben Botschaften, die schwer zu ignorieren sind. Für mich kam diese Botschaft in 1993, als ich das erste Mal auf einer Baerfarm in China war. Nichts in meinem bisherigen Leben hätte mich auf diesen Moment vorbereiten können. Mit unermesslicher Ungläubigkeit wurde ich Zeugin von Szenen, die mein Leben verändern würden und die Anfang des Traumes von der Befreiung der Bären in China sein würden.

Die Haltung von Bären auf Farmen war im Westen unbekannt und es war nur bedingt durch Gerüchte über eine Baerfarm im südlichen China, nahe der Grenze zu Hong Kong, die ich hörte, dass ich mich einer Gruppenreise von Hong Kong nach China anschloss, um die Haltung der Bären auf Farmen zur Gewinnung der Gallenflüssigkeit mit eigenen Augen zu sehen.
Während der Bauer und seine Frau stolz die aus der Gallenflüssigkeit hergestellten Produkte zur Schau stellten, schlich ich mich davon und fand Treppenstufen, die in einen Keller führten. Als sich meine Augen langsam an die Dunkelheit gewöhnten, w
ar es, als wenn sich ein Horrorfilm langsam vor meinen Augen abspielen würde: Reihe nach Reihe von winzigen Drahtkäfigen mit lebenden und atmenden Bären als Gefangene. Bären, wie ich nachher erfahren würde, die 13 lange Jahre ihres Lebens hinter diesen Gittern verbracht hatten. Wie Opfer einer mittelalterlichen Folterkammer, hatten diese Bären große entzündete Wunden an ihren Bäuchen. Aus diesen Wunden ragten rostige Metallkatheter heraus.
Plötzlich fühlte ich ein sanftes Klopfen auf meiner Schulter. Ich drehte mich um und sah eine Mondbärin, die mir durch den Käfig ihre Pfote entgegenstreckte. Ohne zu zögern, nahm ich ihre Pfote in meine Hände, und während ich in ihre traurigen, schwarzen Augen sah, machte ich ihr ein Versprechen, welches mein Leben ändern sollte: Dass ich eines Tages zurückkäme und sie befreie.
Von diesem Moment an war ich in Verhandlungen mit der chinesischen Regierung und ich fand mich in mitten eines vielschichtigen und sensiblen Themas, welches nicht nur das Wohlergehen der Bären, sondern Überraschenderweise auch die weitere Existenz der Bauern betraf. Durch Treffen mit Offiziellen, chinesischen Heilpraktikern und Konsumenten der fernöstlichen Medizin, entwickelte sich ein besseres Verständnis des Themas bei allen Beteiligten. Darüber hinaus wuchs die Einsicht, dass obwohl Bärengallenflüssigkeit einen wichtigen Platz in der chinesischen Medizin dargestellt hatte, es jetzt einfach und günstig ersetzt werden könnte durch Kräuter.

Für viele Mondbären kam diese Einsicht zu spät, aber für Mondbären, die jetzt ihre Freiheit und ihren Frieden erleben, ist mein Versprechen von 1993 Wirklichkeit geworden.
Schließen Sie sich uns an, jetzt wo die Rettung der Bären in China beginnt und feiern sie mit uns die Tiere, die einst zum Sterben in einsamen Käfigen verdammt waren, und die jetzt nahezu das Leben haben, für dass sie geboren wurden..."

Man sollte sich und viele andere Menschen über dieses Grauen informieren.


Eine der Wichtigsten Hilfen, kann man leisten indem man spendet:
Animals Asia Foundation e.V.
Konto-Nr. 8004996
BLZ 500 700 24
Deutsche Bank PGK AG, Frankfurt
IBAN: DE57500700240800499600
BIC/SWIFT: DEUTDEDBFRA
Oder

Animals Asia Foundation e.V.
Konto-Nr. 52036 217 901
BLZ 12000
Bank Austria Creditanstalt AG, Wien Animals Asia Foundation e.V.
Konto-Nr. 40-458255-1
IBAN: CH0209000000404582551
BIC: POFICHBE
PostFinance, Die Schweizerische Post, die Schweiz

Man sollte seine Adresse in den Verwendungszweck der Überweisunkschreiben. Nur so erhalten sie dein
e Anschrift und können dir eine Spendenquittung senden!
Wenn du einen aktuellen Bericht über ihre Arbe
it erhalten möchten, schreibe ihnen doch. Selbstverständlich beantworten sie auch gerne Ihre Fax- und E-Mail-Anfragen.
Animals Asia Foundation e.V.
Postfach 1151

D-85360 Moosburg
Telefon: 08761-72 59 43
Fax: 08761-72 58 65
E-Mail:
info@animalsasia.org


Dies kann man zum Beispiel alles für die Bären holen:
Ein Honigtopf - $5 (US)

Es ist kein Märchen, dass Bären Honig lieben es heißt sogar, dass sie ihn über 5 km Entfernung riechen können! Durch Ihre Spende können diese Bären zum ersten Mal in ihrem Leben den süßen Nektar naschen. Wir verteilen den Honig nicht nur als Leckerei, sondern locken die Bären damit in der Physiotherapie auf Gerüste zu klettern, um ihre gelähmten Glieder zu strecken. Gab es je eine süßere Therapie?


Hängekörbe - $40 (US)

Entspannung gehört zu den größten Vergnügen eines Bären. Sie sind wahre Experten im Faulenzen! Diese neuartigen Bärenbetten werden an einer Wand befestigt, sind über eine kleine Trittleiter leicht zu erreichen und die Bären lieben sie! Sie sind nicht nur wohlig warm und behaglich sondern geben den Bären ein wichtiges Gefühl von Sicherheit. Jeder von uns möchte sich hin und wieder mal zurückziehen und Bären sind da keine Ausnahme!


Futter für die Bären
- für eine Woche, $12 (US)
- für ein Jahr, $600 (US)
 
Während ihrer Gefangenschaft bekamen die Bären Tag für Tag das gleiche karge, langweilige und wenig nahrhafte

Fressen. Vom Augenblick ihrer Befreiung werden sie gestärkt durch wechselnde Speisen jeden Tag, wird jede Mahlzeit zum Genus, auf den sie sich freuen. Und durch die gesunde, abwechslungsreiche und leckere Kost gewinnen die Bären jede Woche etwas mehr von ihrer Kraft zurück! Mit Ihrer Futterspende geben Sie den Bären den ersten Geschmack der Freiheit.


Es gibt noch sehr viele andere Sachen womit man den Tieren eine Freude machen kann, dies alles gibt es unter folgenden Link:
Geschenke
Hier die Hauptseite von AAF:
http://www.animalsasia.org

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