SOoo wieder daa!!! Gibt ganz viel neues!

Chemnitz beschließt Auftrittsverbot für Wildtiere im Zirkus
VIER PFOTEN: Bundesweites Wildtier-Verbot überfällig

Hamburg, 30.10.2007

Die Stadt Chemnitz verbietet seinen Gastzirkussen seid neustem den Auftritt mit Menschenaffen, Tümmler, Delfine, Greifvögel, Flamingos, Pinguine, Wölfe, Giraffen, Nashörner und Elefantenbullen. Somit zeigt diese Stadt, dass auch Sie als einzelne einen guten Schritt gehen kann, da der Bundestag sich noch nicht zu einem derartigen Gesetz entschlossen hat. Die Tiere in den Zirkussen haben viel zu wenig Platz und leben ein derartig unartgerechtes Leben, dass viele Organisationen einen Stopp der Haltung fordern. Chemnitz ist nach Heidelberg nun die zweite Stadt. Auch Circus Krone wird durch seine schlechte Haltung und den Tierquälerischen Auftritten stark kritisiert.

 

Zielvorgabe: Schutz der Tiere als fühlende Wesen
Hamburg/Lissabon, 12. Dezember 2007

Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder unterschrieben heute den Vertrag von Lissabon, der die rechtliche Wertung der Tiere als fühlende Wesen bekräftigt. Somit wird Tierschutz eine klare Zielvorgabe der EU. Somit muss nun bei jeglichem Umgang mit Tieren das Tier als fühlendes Wesen berücksichtigt werden. „Somit können Bürger der Union künftig auch im Tierschutz mit einer Million Unterschriften EU-weite politische Initiativen anstoßen“, sagt Wartenberg.

 

Bundesrat tagt zum Robbenhandelsverbot: Deutscher Tierschutzbund fordert Streichung von Ausnahmen

06.11.08

„Morgen berät der Bundesrat unter anderem den schon seit Juli vorliegenden Entwurf der EU-Kommission für ein EU-weites Robbenhandelsverbot. Nach diesem Vorschlag dürfen Robbenfelle innerhalb der EU weiterhin vermarktet werden, wenn die exportierenden Länder nachweisen können, dass die angewandten „Jagdtechniken mit Tierschutzregelungen“ übereinstimmen und den Tieren kein „unnötiges Leiden“ zugefügt wurde. Der Deutsche Tierschutzbund lehnt derartige Ausnahmeregelungen ab und fordert zudem, das Handelsverbot auf Produkte von allen Robbenarten auszudehnen und nicht wie bisher auf 17 der insgesamt 30 Arten zu beschränken.“ So der deutsche Tierschutzbund in einem Pressebericht.

 

Deutscher Tierschutzbund fordert ein Ende von Tierpatenten

22.10.08

Der deutsche Tierschutzbund kirtisiert die Verwendung von Tierpatenten, da diese dazu führen, dass Tiere mit hilfe von Gentechnik quälerisch gezüchtet werden können. Viele Gentechnik veränderte Tiere werden mit Missbildungen geboren. Gleichzeitig begünstigt die Patentierung einzelner Zuchtlinien, dass immer mehr Monopole entstehen und der einzelne, natürliche Züchter es somit schwer hat im Handel zu konkurrieren.

Erfolg: Keine exotischen Tiere bei Stars in der Manege 2008
Die Veranstalter von Stars in der Manege haben für das Jahr 2008 auf die Verwendung von Exoten des Circus Krone verzichtet, nachdem PETA ihnen viele Infos zu den schlechten Bedingungen der Tiere zukommen lies. Ein richtiger Schritt für den Tierschutz.

Kerzen aus Palmöl

19.12.2007

Vor einer geplanten "Bio-Produktlinie" des Kerzenherstellers Eika warnt der Hamburger Verein "Rettet den Regenwald": Aufgrund der gestiegenen Rohölpreise wolle das Fuldaer Unternehmen den Grundstoff Paraffin aus Mineralöl verstärkt durch pflanzliche Rohstoffe, etwa Palmöl, ersetzen. "Tatsächlich hat Palmöl für industrielle Zwecke nichts mit ,bio' zu tun, sondern ist verantwortlich für Regenwaldvernichtung, Vertreibung von Kleinbauern und Einsatz von Agrargiften", betont der Vereinsvorsitzende Reinhard Behrend.

 


03.09.08
Klonen
Nachdem die US Lebensmittelbehörde FDA Milch und Fleisch geklonter Tiere für den Markt frei gab und die die EU Lebensmittelaufsicht per Entwurf eines Gutachtens auch für die Marktzulassung von Klontieren plädierte haben viele Tierschutzorganisationen ein Klonverbot gefordert. Aufgrund der Tatsache, dass nur ca. 10% der geklonten Tiere überleben und diese sehr krankheitsanfällig sind verstößt dieses Vorhaben gegen die Richtlinie 98/58/EG über den Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere, die besagt, dass natürliche wie auch künstliche Zuchtmethoden die dem Tier schaden verboten sind. Das Europaparlament hat daraufhin eine Resolution gegen das Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung verabschiedet. Diese gilt es jetzt zu verfolgen, denn auch 58% der europäischen Verbraucher sind gegen das Klonen von Tieren.
Die Initiative der Interfraktionellen Arbeitsgruppe zum Tierschutz trägt dazu bei, dass der Tierschutz mehr gehör in der Europäischen Union findet. Außerdem engagieren sie sich dafür, dass der Tierschutz ein volles Politikfeld werden wird.

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18.09.08
Schlachthöfe in der EU
Ein Entwurf für eine „Verordnung des Rates über den Schutz von Tieren zum Zeitpunkt der Tötung“ wurde von der Europäischen Union erarbeitet, nun können viele Missstände beseitigt werden, die in der EU aufgrund von Ignoranz und mangelnden Kontrollen teils unerträglich sind. Dadurch, dass jedes große Unternehmen einen Tierschutzbeauftragten unterhalten muss wird der Tierschutz nicht mehr unterm Tisch gekehrt, auch das Personal wird fachkenntlich geschult werden.
Einige Punkte sind allerdings noch zu bemängeln, zum einen ist der Tierschutzbeauftragte nicht unabhängig von den Unternehmen eingestellt, hier könnte es somit schnell zu unzureichenden Kontrollen führen. Zum anderen dürfen Kleintiere für den Eigenverbrauch wie auch Tiere zum kulturellen Zwecke oder bei Sportveranstaltungen immer noch geschlachtet werden wie sie wollen. Des Weiteren geht das Gesetz nicht auf die Fischproduktion ein.
Diese Mängel tragen dazu bei, dass noch keine Nachhaltigkeit im Tierschutz erreicht werden kann.
Nun gilt es den Entwurf so Tierschutzgerecht wie möglich durchzusetzen.

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07.10.08
Affenversuche in Bremen abgelehnt
Die Bremer Senatorin Ingelore Rosenkötter hat Affenversuche in der Universität Bremen abgelehnt, nach 10 Jahren der Versuchen ist es nun endlich den vielen Bürgern und Forschern die sich gegen diese Verfahren gestellt haben gelungen ihre Forderung durchzusetzen. Verlangt wurde ein Fortführen der Affen-Schädeloperationen wie eine Erweiterung, die den Tieren weitere Belastungen zugestehen würde. Die Tiere werden über mehrere Jahre den Versuchen ausgesetzt und daraufhin eingeschläfert.
Dadurch, dass die Belastung der Tiere nun so hoch ist, dass sie ethisch nicht mehr vertretbar sei greift nun das Tierschutzgesetz ein, dass einen Stopp ermöglicht. Um die Versuche in Bremen handelt es sich um Grundlagenforschung die dem Menschen kaum ausreichend Nutzen bringen. Nun gilt es sich den Befürwortern, die mit Argumenten wie der international vorbildlichen Haltung der Affen versuchen Gegenargumente niederzuschmettern.

Auftakt UN-Naturschutzkonferenz: BUND-Mahnwache für mehr Unternehmensverantwortung beim ArtenschutzDer Bund fordert vor allem Firmen wie der Energiekonzern Vattenfall, der Flugzeugbauer Airbus/EADS, die Chemiekonzerne BASF und Bayer, die Gentechnikunternehmen Monsanto und KWS Saat AG, die Baustofffirma HeidelbergCement und die Volkswagen AG auf den Umwelt und den Artenschutz ernster zu nehmen. Immer noch leiden Arten an der Zerstörung und Vergiftung ihrer Lebensräume. Es ist notwendig, dass die Firmen ihre Umweltauswirkungen ausweisen können dies ist aber erst ab 2020 vorgeschrieben. Es gibt schon viele Umweltschonende Firmen, nun liegt es an den anderen auch etwas zu tun.


Biotreibstoffe zerstören den Regenwald
Biotreibstoffe aus recycelten Abfallprodukten unterscheiden sich wesentlich von Agrartreibstoffen – der industriellen Alternative der Agrarindustrie. Für diese Treibstoffe werden ursprüngliche Ökosysteme zerstört, um Platz für Palm- und Sojaplantagen zu schaffen. Das Abholzen der Regenwälder treibt die globale Erwärmung voran, da dadurch große Mengen CO2 in die Atmosphäre entweichen, und tragen zum wachsenden Welthunger bei, da Felder nicht mehr für Lebensmittel bestellt werden.
Mehr zu dem Thema unter folgendem Link:
http://www.regenwald.org/kampagnen.php

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13.08.2008
Schutzprogramm für Organ-Utans

Laut “International Union for Conservation of Nature“ (IUCN) sind 48 Prozent aller Primaten-Arten vom Aussterben bedroht. Der natürliche Lebensraum der Orang-Utans schrumpft täglich, denn der steigende Bedarf an Palmöl und Nutztierfutter treibt die Rodung des Regenwaldes drastisch voran.
Orang-Utans gehören zu unseren nächsten Verwandten – ihre Erbinformation ist zu 97 Prozent identisch mit der des Menschen.
Aufgrund dieser Tatsache kooperiert die
internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN in Zukunft mit Organisation „Borneo Orangutan Survival“, die haben ein gemeinsames Schutzprogramm für Affen aufgebaut, das diese auf die Auswilderung vorbereitet bzw sie dort unterstützt.

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03.09.08

Neue Mitmachaktion gegen Wildtiere im Zirkus
Mit Fotos von sich selbst mit den Stopp it Karten, wie auch mit Portraits und Unterschriften hat Vier Pfoten nun eine neue Kampagne gegen die Haltung von Wildtieren in Zirkussen gestartet, hier kann sich jeder Bürger engagieren.
Es gibt in Europa ca 1000 Zirkusunternehmen in denen viele Wildtiere leiden, da sie zu wenig Platz haben um artgerecht zu leben, wie auch fragwürdigen Dressurmethoden ausgesetzt sind. Außerdem setzt der Lärm und Krankheiten die Tiere unter Stress. Länder wie etwa Österreich, Bulgarien, Schweden, die USA oder Israel haben die Haltung von Wildtieren bereits verboten oder eingeschränkt. Dem gilt es jetzt zu folgen.

Mitmachen unter: www.vier-pfoten.de/stopit

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7.10.2008
Ungarn setzt sich gegen ein Verbot der Stopfleberproduktion
Viele Supermarktketten verkaufen billiges Fleisch der Stopfleberproduktion, das von ungarischen Produzenten oft falsch gekennzeichnet ist. Anders als Polen, die diese grausame Haltung verboten haben stellt sich ungarn quer. Sie sagten Verhandlungen mit dem internationalen Tierschutzbund VIER PFOTEN kurzerhand ab und versuchten per Gesetz sich der Produktion, die dem Land viel Gewinn bringt, zu rechtfertigen. Dieses billige, qualitätsarme Fleisch sollte auf dem heutigen Markt verboten werden.

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1.8.09
Welt-Vegetarier-Kongress
Auf dem Welt-Vegetarier-Kongress 2008 fordert Barbara Rütting, Abgeordnete von Bündnis90/DIE GRÜNEN im bayerischen Landtag sowie engagierte Tierschützerin, den Französischen Präsidenten Sakozy auf sein Vorhaben die französische Küche mit all seinen Stopfleberrezepten und den anderen Tierleid bringendem Essen als Weltnaturerbe zu erheben zu unterlassen. Des weiteren solle er den Stierkampf verbieten.
Der 38. Welt-Vegetarier-Kongress wurde von der VEBU zusammen mit der Europäischen Vegetarier Union und der Internationalen Vegetarier Union veranstaltet und behandelte alle Aspekte des "fleischlos glücklichen" Lebensstils in rund 100 Vorträgen, Workshops und Diskussionsveranstaltungen.

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Stoppen Sie den Import von Rhesus Affen in Amerikanische Versuchslabors
Ein Zusammenschluss mehrerer Initiativen fordert den Stopp der Imports von Rhesus Affen aus Nepal in Amerikanische Versuchslabors. Die Versuche die an ihnen gemacht werden sind sehr schmerzvoll Obwohl die Tiere Gruppentiere sind leben sie ihr ganzes Jahr in kleinen Käfigen und werden mit oft schmerzvollen Krankheiten infiziert. Dadurch dass Tierschutz mehr Geld kosten würde werden die Haltungsbedingungen aufs niedrigste runtergeschraubt.
Dadurch dass diese Affen sehr intelligent sind und auch in vielen Religionen ein hohes Ansehen genießen sind die versuche Ethisch nicht vertretbar. Des Weiteren ist der Erfolg der Versuche umstritten. Außerdem sinkt die Zahl der frei lebenden Affen immer weiter.
Wenn sie den Organisationen helfen wollen können sie auf der Petition unterschreiben:
http://www.petitiononline.com/anpo/HsmuiODwCSqC.cgi
Oder sie schreiben selbst einen Brief an das Nepal-Konsulat:
Draft letter:
Dear Prime Minister, Ambassador,
Since 2003 your government allows the breeding and export of rhesus monkeys for biomedical. What's more, your government actually provide primate centers with monkeys from National Parks managed by the Department of National Parks and Wildlife Conservation.

The primary objectives of your government are to conserve the country's major representative ecosystems, unique natural and cultural heritage, and give protection to the valuable and endangered wildlife species. Now that you are supporting the breeding and exporting of primates for biomedical research, these objectives are being violated.

Monkeys are considered sacred and an important part of Nepal 's heritage for a number of reasons. Monkeys are highly intelligent animals and maintain intricate social structures. They have complex emotional lives, caring for one another and showing love to their babies as we humans do to our children. Ethically, using monkeys in experiments that inflict mental and physical pain is unacceptable and unconscionable.

Research illustrates that primate experimentation is no longer the "gold standard" for study design. Past experience has demonstrated that animal-modelled biomedical research yields results that cannot be safely applied to humans. In addition, there are now many alternative research methods (methods not using living animals) that are capable of providing clinically relevant data.

We believe the decision is not in accordance with the Working Policy on Wildlife Farming, Breeding and Research 2003, as communities living with monkeys do not benefit from this development at all, and inflicting suffering to animals goes against the spirit of the Muluki Ain. If the Government is serious about supporting animal conservation and helping farmer communities it should implement long term, scientific solutions to monkey overpopulation, such as birth control and farm land protection.

Nepal will not deserve credit for providing monkeys for biomedical research by maintaining outdated, unreliable, and unethical methods for conducting studies. We are now living in an era when ethics as well as state-of-the-art study design are important considerations when doing research.

Global trends indicate a strong movement towards the abolition of experiments on primates. This is one of the reasons why it is increasingly difficult for American research centers to find sufficient research primates. However, an increasing number of primates are needed by the US , especially for bio-terrorism research. American centers try to find loopholes in the world's legal animal rights provisions, and in Nepal (one of the few countries in the world still largely without such legislation) it has found ideal working ground.

I strongly request your government to demonstrate its commitment to enlightened and ethical research practices by halting (breeding facilities for) biomedical research on Nepalese monkeys and implement legislation to prevent such developments from reoccurring.

Thanking you in advance,
Was signed
…………….
Send the letter to:
Hon. Prime Minister
Office of the Prime Minister
Singha Durbar
Kathmandu , Nepal
Telegrams: Prime Minister, Kathmandu , Nepal
Faxes: + 977 1 227 286 or 428 570
Salutation: Dear Prime Minister

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Hähnchenmastanlage nahe Erftstadt geplant
In Müddersheim nahe Erftstadt soll eine Hähnchenmastanlage mit 160000 Hähnchen errichtet werden. Das hieß es würden 1-1,4 Mio. Tiere im Jahr geschlachtet werden. Wie auch in allen anderen sind hier 28 Hähnchen per Quadratmeter erlaubt, die 5-6 Wochen gezüchtet werden.
Eine Bürgerinitiative und Tierschutzorganisationen stellen sich gegen den geplanten Bau, doch der Investor der Baron von Geyr hält standhaft an seinem Vorhaben fest.
Sie können einen Bürgereinwand, Leserbriefe an die Medien, einen Brief an den Freiherr Antonius von Geyr (Forsthaus Müddersheim 52391 Vettweiß Tel.: 02424 7032) schreiben. Weitere Infos auf der Seite http://www.bmuv.de/.

Neue Kinder-Tierschutzhomepage
Da Tierschutz gerade im Kindesalter sehr wichtig ist (denn da kann man den Menschen den Verstand zum Tier besser erläutern) hat die Initiative VIER PFOTEN eine neue Kinder Homepage eröffnet. Hier können Kinder alleine Aktiv werden und finden Anregungen zum Tierschutz, können bei Kampagnen mitplanen, Bilder malen, Spiele spielen, sich Informieren, in der Schule aktiv werden und in den Club beitreten und dort auch an Ausflügen/Fahrten teilnehmen. Mehr:
http://www.starke-pfoten.de

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Schließung des Delphinariums
Der Heidepark in Soltau (Niedersachsen) schließt zum Saisonende im Herbst sein Mini-Delphinarium.in München

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Grünes Band Europa erhalten. Lebensräume seltener Arten schützen
An der früheren Grenze zwischen Tschechien und Bayern befindet sich ein 346 km langes Naturbiotop, das Grüne Band. Es trägt sehr zum Artenerhalt und Umweltschutz bei. BUND vordere dieses Band nun unter Naturschutz zu stellen, damit mit dem Straßenbau und der Zerstörung aufgehört werden muss.

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Naturschutzverbände nehmen Stellung zum Umweltgesetzbuch: Unzureichende Standards missachten Schutz von Arten und Lebensräumen
Vom 17. bis 19. Juni 2008 findet die Anhörung und Besprechung des Umweltgesetzbuches in Berlin statt. Umweltverbände kritisieren allerdings die ersten entwürfe dieses Buches, da es viel zu wenig Transparenz, zu unkonkret und Lückenhaft sei. Somit können wichtige Herausforderungen zum Schutz der Umwelt nicht ernst genommen werden. Zum Beispiel sind die Schutzräume für den Wasserschutz zu klein angesetzt um effektiven Schutz zu betreiben. Trotzdem bleibt das Umweltgesetzbuch sehr wichtig, es muss nur weiter ausgebaut werden.

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Umweltverbände fordern ein „aus“ für Bienengifte
Clothianidin und Imidacloprid, so heißen die Insektengifte der Firma Bayer CropScience, die hauptsächlich in Beizmitteln zu finden sind. Nachdem tausende Bienenvölker aufgrund dieser Gifte im Maisanbau verstorben sind wurden sie erstmalig verboten doch nun wird wieder überlegt sie auch für den Rapsanbau zu zulassen. Dies ist nichtnur eine Gefahr für Deutschland sondern auch für die noch nicht so weit entwickelten Nachbarländer. Bienen sind für eine funktionierende Landwirtschaft von zentraler Bedeutung und deshalb sollte auf alternativ Verfahren wie der dreigliedrigen Fruchtfolge in der eine Art nur alle 3 Jahre auf einem Feld angebaut wird zurückgegriffen werden.

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16.05.08
Deutscher Tierschutzbund: Viele Exoten leiden in deutschen Haushalten – zunehmend kommen die Tiere in Tierheime
Die Tiere werden in ihren Heimatländern oft brutal gefangen um dann in deutschen Hauszimmern zu landen. Hier fristen sie aufgrund von mangelnden Fachwissen oft ein sehr tristes Dasein bis sie dann in Tierheimen landen, die oft auch selbst vollkommen überfordert sind. Deshalb appelliert der Deutsche Tierschutzbund an die Bundesregierung die Kontrollen zur Haltung von Exoten wie in Hessen zu verschärfen und an die Bürger auf die Haltung dieser Tiere eher zu verzichten, da eine artgerechte Haltung fast nicht möglich sei.

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Du und das Tier neue Ausgabe herausgekommen
Auf der Seite http://www.tierschutzbund.de/03119.html werden die neusten Themen zu der 3. Ausgabe 2008 vorgestellt


Karakul Lammfell: Grausamkeit auf dem Laufsteg
Als wäre Pelz nicht schon schlimm genug, es gibt immer noch eine Steigerung dieser Tierquälerei: Karakul-Fell auch Breitschwanz oder Persianer genannt. Aufgrund ihres sehr glatten, lockigem Fells welches sich aber nach dem 3. Lebenstags zurückbildet werden die Lämmer oft 1-2 Tage nach ihre Geburt getötet oder, wenn ihre Mutter schlachtreif ist, aus dem Bauch der ausblutenden Mutter entnommen. Ein Mantel kostet ca. 15000 Euro und so ist es kein Wunder mehr das dieses Fell nicht nur Nebenprodukt sein wird. Kauft niemals Pelz und schreibt an die Ledeninhaber in denen ihr diesen Pelz entdeckt, dass sie dieses tierquälerische Produkt nicht weiterhin verkaufen sollten.

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Pelzmesse Fur&Fashion wird nicht mehr stattfinden 1.7.08
Da die Besucherzahlen immer mehr geschrumpft sind, hat die Organisation nun bekannt gegeben, dass die Pelzmesse in Frankfurt nicht mehr stattfinden wird. Die Aussteller wurden nach Mailand verwiesen und die Organisation widmet sich nun der Werbung für italienische Pelzaussteller in Deutschland. Dies freut vor allem Tierschützer die seid Jahren große Demos planen. Allerdings gibt es in Frankfurt immer noch eine kleinere Pelzausstellung und dagegen ruft nun die Kampagne auf: am 14.3.09 um 13 Uhr findet am Brockhausbrunnen auf der Ziel eine Demo statt die um 17 Uhr mit Tierschutzständen und einer Party danach endet. Wir bitten um zahlreiches erscheinen.
Trotz des immer mehr sinkenden Bedarfs der Deutschen an Pelz steigt der Weltweite bedarf vor allem in Russland und Polen immer weiter an. Hier ist noch großes Umdenken gefragt.

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13.06.08
Widerstand gegen Massenschlachtung in Weißenfels
In Weißenfels soll eine Schlachtanlage für Schweine auf bis zu 20000 Schweinen am Tag vergrößert werden. Dagegen Protestiert der Deutsche Tierschutzbund, da diese Anlage nur auf Profit aus ist und überhaupt nicht Ethisch handele.

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Am 8. August werden die Olympischen Spiele in Peking eröffnet, und die ganze Welt blickt auf China.
Angesichts der Olympischen Spiele in China sollten auch die negativen Seiten des Landes durchleuchtet werden. Was viele nicht wissen ist das China der größte Erzeuger von Kaninchenfleisch und Pelztieren (gerade Hunden und Katzen) ist. Außerdem produzieren sie die hälfte der weltweiten Eier und des Schweinefleisches und dies oft unter schrecklichen Bedingungen. Da in China keine Tierschutzstandards herrschen, der Wohlstand aber immer größer wird und westliche Konzerne ihre Praktiken nun auch nach China bringen wird immer mehr zu immer schrecklicheren Konditionen produziert und der Ethikgedanke ist längst noch nicht so weit vorgeschritten wie bei uns. Außerdem werden auch vor allem viele Pelzprodukte aus China an die westlichen Märkte exportiert.

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24.06.08
Ferkelkastration ohne Betäubung: EU plant das Verbot für alle Biobetriebe
Die Ferkelkastration- hier werden männliche Ferkel zur Vorbeugung gegen den Ebergeruch ohne Betäubung kastriert. Ein Verfahren das oft sehr schmerzvoll ist. Nun gibt es allerdings genug Alternativen, sodass auch die Europäische Kommission über ein Verbot berät. Auf der Seite www.ferkelprotest.de kann man bei einer Unterschriftensammel-Aktion mitmachen, außerdem kann man beim deutschen Tierschutzbund Filmmaterial anfordern:
presse@tierschutzbund.de oder Tel. 0228-60496-24

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23.05.08
Deutscher Tierschutzbund begrüßt Unterstützung artgerechter Weidehaltung von Kühen
In Bayern ist nun eine Förderung der Weidehaltung von Milchkühen angesetzt worden. Dies ist sehr zu begrüßen, da es nun für die Landwirte lukrativ ist ihre Tiere auch draußen halten zu können. Andere Bundesländer sollten von Bayern lernen, außerdem sei eine Förderung zur Umgestaltung Tierquälerischer Betriebe wünschenswert, da es bei vielen Betrieben oft am Geld liegt, welches es unmöglich macht die Tiere artgerecht zu halten.

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Hamburg/Berlin 03.06.2008 - Tierschutz-TÜV’, ein Prüf- und Zulassungsverfahren für serienmäßig hergestellte Haltungssysteme
Bislang waren es die Tiere die sich ihren Haltungsbedingungen anpassen mussten, oft mit Qual und Verstümmelung, doch dank des Tierschutz TÜVs sollen von nun an die Haltungsbedingungen den Artgerechten Bedürfnissen der Tiere angepasst und somit auch kontrollierbar sein. Dies würde es dem Tierschutz einfacher machen artgerechte Haltung umzusetzen, bislang setzen sich jedoch hauptsächlich die Bauernverbände gegen diese Regelung, da diese nicht mehr nur noch an der Wirtschaft interessiert ist sondern auch Ethische Standards enthält. Trotzdem ist es in der heutigen Zeit wichtig Leben als wichtiger als Geld anzusehen.

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Agrarminister Seehofer blockiert zulasten von Milchbauern stärkere Förderung umweltschonender Landwirtschaft
Seehofer wird aufgefordert einer Argarsubvention für kleine umweltfreundliche Bauernhöfe nicht mehr im Wege zu stehen, es kann nicht sein, dass Großbetriebe die nur 1,5 Prozent der Betriebe in Deutschland ausmachen 30 Prozent der Direktbeihilfen kassieren. Außerdem solle die Milchproduktion mehr dem Bedarf innerhalb der EU angepasst werden um eine Überproduktion zu vermeiden.

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Peking streicht Hundefleisch von der Speisekarte
11.07.08,
Peking will für die Zeit der Olympischen Spiele Hundefleisch von den Speisekarten der Stadt verbannen. Nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua haben die Behörden den 112 offiziellen Restaurants für die Olympischen Spiele verboten, Hundefleisch anzubieten.

 

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Draft letter: Dear Prime Minister, Ambassador,Since 2003 your government allows the breeding and export of rhesus monkeys for biomedical. What's more, your government actually provide primate centers with monkeys from National Parks managed by the Department of National Parks and Wildlife Conservation. Draft letter: Dear Prime Minister, Ambassador,Since 2003 your government allows the breeding and export of rhesus monkeys for biomedical. What's more, your government actually provide primate centers with monkeys from National Parks managed by the Department of National Parks and Wildlife Conservation.

01.06.08
Tierversuche: Deutscher Tierschutzbund erstattet Anzeige gegen Philip Morris

Obwohl Tierversuche für Tabakprodukte verboten sind führen Firmen wie Philip Morris immer noch oft qualvolle Tierversuche durch. Oft werden Genmanipulierte Tiere gezwungen über Tage, Wochen und auch Jahre Rauch einzuatmen, danach werden sie oft getötet oder anders geschädigt. Die Zigarettenindustrie nennt diese Tierversuche als Nötig um Krankheiten zu reduzieren allerdings sollten Gesetze wie auch das Tierschutzgesetz immer beachtet werden und das ist hier offensichtlich nicht der Fall.

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06.06.08
Organspende statt sinnloser Experimente
Anlässlich des heute im Berliner Robert - Koch-Institut stattfindenden „11. Mini-Symposiums Xenotransplantation“ fordert der Deutsche Tierschutzbund, alle Tierversuche auf diesem Gebiet sofort einzustellen. Xenotransplantation, d.h. Tiere wie Schweine, Affen, Mäuse und Ratten soweit Gentechnisch zu verändern, das der Menschliche Körper ihre Organe annimmt. Diese Forschung hat bis jetzt zu wenig Erfolg geführt, außerdem bestehen viele Gefahren wie z.B. das Tierische Krankheitserreger sich an den Menschen anpassen und Epidemien auslösen. Anstatt Geld in sinnlose Quälerei zu stecken sollte eher die Organspendebereitschaft durch Kampagnen erhöht werden.

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Frist verstrichen - Aus für Affenversuche in München
Die Regierung von Oberbayern hatte im November 2006 die Genehmigung für die Fortführung von Hirnversuchen an Affen im Klinikum Großhadern abgelehnt. Der Antragsteller hatte zwar Widerspruch eingelegt, jetzt aber die Frist für die Nachreichung der Begründung verstreichen lassen. Damit haben sich diese äußerst qualvollen Tierversuche zumindest in München erledigt!
Ärzte gegen Tierversuche e.V.

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Spanien für Menschenaffen
Das spanische Parlament forderte den sozialdemokratischen Regierungschef Jose Luis Zapatero auf, sich für das Wohl der Menschenaffen einzusetzen. Da Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas vom Aussterben bedroht sind und auch da sie uns genetisch so ähnlich sind fordert das Parlament ihnen Recht auf Leben, Freiheit und Schutz vor Folter zuzugestehen, was bedeuten würde, dass sie nicht mehr in Zirkussen und TV Shows (zu kommerziellen Zwecken) wie auch nur unter strengerer Auflage in Zoos gehalten werden dürfen. Außerdem wolle die Regierung die Art retten indem sie sich dem internationalen „Großaffen-Projekt" (www.greatapeproject.org) anschließen wollen würde. Dies würde Spanien zum ersten Europäischen Land werden lassen das sich dieser Bewegung anschließt, da Zapatero viel für Tiere und Tierschutz übrig hat stehen die Chancen gut.


2 Neue Protestaktionen für den Regenwald
Palmöl - Unilever zerstört den Urwald

http://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=270

Monopolisierung, Ausbeutung - Ecuadors Urwald in

http://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=269

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Pferdekutschen in Berlin
In Berlin gibt es etwa 10-15 Anbieter von Pferdekutschen, die mehr als 100 Tiere für sich arbeiten lassen. Obwohl die Tiere oft gesund aussehen leiden sie oft an Permanentem Stress, Hufverschleiß aufgrund des Betonbodens, Überarbeitung und mangelnder sozialer und artgerechter Kontakte. Die Tiere werden selten alt und landen am ende beim Metzger, Peta fordert die Bürger auf, auf das Benutzen solcher Kutschen zu verzichten und die Stimme gegen diese Quälerei zu heben.
Werde aktiv
Http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=984

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Erfolg!Adidas verzichtet auf Mulseling-Wolle

Wie schon oft beschrieben wird den Schaafen die eine Hautfalte am Hinterteil besitzen in denen sich schnell Insekten einnisten können diese Hautfalte weg geschnitten oder abgeklemmt bis die abgestorbene Haut abfällt und dies alles ohne Betäubung. Nun hat sich auch Adidas genau wie HUGO BOSS, Perry Ellis, H&M und viele weitere Unternehmen ausgesprochen keine Wolle mehr von Produzenten zu kaufen die mit dieser Wolle arbeiten.
Werde aktiv und protestiere gegen dieses grausame Verfahren
http://peta.de/rettetdieschafede/erfolg_adidas_verzichtet_auf.1674.html

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20. Mai 2008-Gegen den Walfang
Trotz der eigentlichen Vorhaben dieses Jahr auf den Walfang in Island zu verzichten ist der Fischereiminister unter den Argumenten der Walfangbeführworter, die Tiere würden den kommerziellen Fischfang Schaden anrichten eingeknickt auch dieses Jahr dürfen 40 Zwergwale erlegt werden dürfen.
Dagegen brauchen wir eure Stimme:
http://peta.de/aktionsaufrufe/protestieren_sie_gegen_den_walfang_in.1642.html#

Die Grafik

Stopp von Tierversuchen für REACH!
Ab den 1. Juni werden Chemikalien europaweit Registriert und geprüft. Als letzte Maßnahme stehen auch hier die Tierversuche, appellieren sie an die Deutsche Regierung Alternativ Verfahren anstatt der oft ungenauen Tierversuche einzusetzen.
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=870

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Katzenjagd in der Schweiz
Obwohl der Import von Katzenfellen aus China verboten ist wird es in der Schweiz immer noch erlaubt streunernde Katzen für Felle zu jagen.
Protestiere dagegen
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=973

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Unser Charly"-Schimpansen brauchen Ihre Hilfe!
Das die Serie gerade Kindern ein vollkommen falsches Bild von Schimpansen zeigt ist klar, jedoch werden die Tiere für diese Serie auch schon im jungen Alter ihren Eltern entrissen und dann militant Trainiert um in Pseudo-Auffangstationen die nicht artgerecht ausgestattet sind ihr Lebensende zu fristen. Allein für die letzten Produktionen wurden 11 Affen benötigt nun denkt ZDF darüber nach eine neue Serie zu produzieren, protestieren sie dagegen:

http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=978

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Was passiert mit Knut?
Einst war er noch der süße Bär der seine Mami den Pfleger angehimmelt hat, doch jetzt ist er zu groß für seinen Pfleger und die Menschen die sich für ihn interessiert haben geworden. Was passiert also mit solch einer ehemaligen Attraktion? Viele von ihnen werden von Zoo zu Zoo verfrachtet, immer da hin wos grad passt, das dies sehr stressig für die Tiere ist kümmert hier keinen…neue Babies werden nachgezüchtet um wieder die Zookassen klingeln zu lassen. Das schlimmste was diesen ehemaligen Tieren passieren kann ist, dass sie in einem der Privatzoos landen oder in speziellen Ressorts freigelassen werden um dann später abgeschossen zu werden, dies alles natürlich ohne Öffentlichkeit. Wer Tiere wirklich liebt sollte solch eine grausame Geldmacherei niemals unterstützen.
Vier Pfoten Bundesweites Wildtierverbot fällig

Nun hat auch die Stadt Chemnitz ein Haltungsverbot von Wildtieren für die in der Stadt auftretenden Zirkusse verhängt. Da Wildtiere im Zirkus nicht artgerecht leben können, viel zu lange in ihren Transportboxen sind und viel zu oft den Standort wechseln (50 Städte in neun Monaten) leiden sie oft an Verhaltensstörungen oder Krankheit. Bei Verstößen gegen die Haltungsvorschriften kann wegen Mangel an Unterbringungen oft gar nichts gemacht werden. Gerade aus den Gründen ist es wichtig das Deutschland wie Österreich, Ungarn, Schweden, Finnland und die Tschechische Republik ein generelles Haltungsverbot vordere.

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Delfintherapien
Delfine die in Gefangenschaft leben leiden oft sehr an Verhaltensstörungen, Gesundhetsschäden und so weiter. Die positiven Effekte bei Delfintherapienan sind noch nie bewiesen wurden. Menschen die Jahrelang auf solch eine Therapie sparen neigen oft zu sehr starken optimismus und somit werden kleine Effekte oft hochgeschaukelt. Besser sei hier eine Therapie mit heimischen Tieren. Hier kann man die Tierart auchnoch genau auf den Charakter der Person abstimmen.

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09.01.08
Nürnberger Eisbärendrama
In Nürnberg starben zwei der jungen Eisbären. Zuerst war unklar wo die toten Tiere waren und wie es den anderen ging, da sie sich in der Höhle befanden, man wollte zunächst der Natur freien lauf lassen. Aber wo keine Natur ist dort kann man auch nicht dann nach ihren Regeln sielen wenn man es gerade will. So war es nur ihre Aufgabe die noch überlebenden Tiere, die anderen wurden von der Mutter getötet, rauszuholen und sich selbst um sie zu kümmern. Normalerweise leben Eisbären in Kilometer großen Gebieten. Auf der Suche nach Futter legen sie oft tagelange Wege zurück. Es ist einfach nicht gerecht die Tiere bei unserem Klima in kleinen Gehegen einzupferchen. Es ist einfach Verantwortungslos Nachzucht zu betreiben, wenn keiner weiß was mit dem Nachwuchs geschieht. Viele sehen Eisbärenbabys jetzt als Große Marketingchance so will z.B. auch der Münchener Tierpark Hellabrunn zu seinen Rum gelangen. Es ist und bleibt unverantwortlich wilde Tiere gerade im Fernsehen als Kuscheltiere zu verkaufen man vermittle den Menschen einen völlig falschen Weg die Tiere zu sehen.

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